Tierbegegnungen in Südafrika

Hier findet ihr Bilder der verschiedenen Tiere die wir in Südafrika sehen durften

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Südafrika – Makutsi Lodge

Dienstag 30.10.2018 –  endlich !!!! ist der Zeitpunkt gekommen und wir treten unsere erste Reise nach Afrika an. Genau gesagt nach Südafrika in die Makutsi Lodge. Nachdem wir als Taucher eher unterhalb der Wasseroberfläche anzutreffen sind, ist dies für uns etwas ganz besonderes und die Freude auf die Jagd nach unter anderem den Big Five ist riesig. Ein paar schöne Abschüsse sollten uns da schon gelingen. natürlich schiessen wir ausschließlich mit dem Fotoapparat. Ziel wie geschrieben, ist die Makutsi Lodge. Von München 10,5 Stunden mit der Southafrican Airlines nach Johannesburg. Dann weiter auf einen Inlandsflug mit der Airlink PropellerMaschine nach Phallaborwa. Zeitdauer etwas über eine Stunde. Schade dass bei Inlandsflügen das Gepäck nicht durchgeroutet wird. Man muss in Johannesburg Einreisen und dann Gepäck abholen um danach wieder neu einzuchecken. Alles in allem war es kein Hexenwerk und es ging ganz zügig. Die Airlink Maschine hatte 30 Sitzplätze in einer zweier und einer Einerreihe. Der Flughafen ( wenn man den überhaupt so nennen darf) in Phallaborwa ist der Hammer. Winzig ist hier noch fast übertrieben. Aber einfach schnuckelig und gemütlich. Am Flughafen wartete auch schon Derek von der Makutsi Lodge und nach ein bisschen was über einer Stunde Fährt waren am Ziel, der Makutsi Lodge.Begrüssungscocktail, Kurzes Einchecken und kurze Instruktionen und Besichtigungen der wichtigsten Stellen in der Lodge durch Karen, eine der vielen gute Seelen und liebenswürdigen Menschen des Camps. Die wichtigsten Verhaltensregeln: frei bewegen innerhalb des Camps darf man sich nur von 7:00 – 17:30 Uhr. Dann auch nur innerhalb eines bestimmten Bereichen. Durch Schilder wird man gewarnt nicht weiter zu gehen. Von 17:30 – 7:00 Uhr darf man sich nur im Zimmer oder auf der Terasse aufhalten. Hintergrund: die Makutsi Lodge ist ein offenes Camp und alles an Wildtieren kann durchs Camp schleichen können. Abends sammeln sich alles zu erst in der River Lapa. Dort wird man auch jeden Tag auf der Liste abgehakt und erhält zugleich sein Programm und Instruktionen für den nächsten Tag.Wer bist 17.30 Uhr nicht am River Lapa ist oder sein kann, der wartet in seinem Rondavel und wir dann mit dem Mini-Van abgeholt. Nach dem Essen kann man gemütlich Anna der River Lapa einen Trink zu sich nehmen oder gleich aufs Zimmer zurück gehen. Da wird man selbstredend wieder mit dem Van zurück gefahren. Das mit dem Fahrdienst hat wirklich richtig gut geklappt und man muss nur hin und wieder ein paar Minuten warten, bis die erste Fuhre sicher nach Hause gebracht wurde.  

Die Makutsi Lodge

Die Makutsi Lodge besteht aus 

Reception

An der Rezeption findet selbstredend das ein und auschecken statt. Zudem kann man hier sonstige Dinge klären, wie zum Beispiel das Nachbuchen von Safaris etc. Zudem ist an der Rezeption ein Safe, in welchem man seine Wertsachen einschliessen lassen kann. Wir hatten den Safe nicht in Anspruch genommen. Bei uns kam nichts weg und auch sonst haben wir nichts anderweitiges gehört. Was nachbarlich keine Garantie ist. Wir hatten aber zu keiner Zeit ein ungutes Gefühl.

River Lapa 

Hier ist der Sammelplatz vorm Abendessen und man erhält dann auch gleich seine persönlichen Instruktionen für den nächsten Tag. Nach dem Abendessen kann man hier noch einen kleinen Drink zu sich nehmen. Die Bar ist ganz gut sortiert. Untertags ist es ein gemütlicher Ort sich auszuruhen, ein Buch zu lesen oder einfach nur über den River ( bei uns ausgetrocknet) zu blicken und nach Tieren Ausschau zu halten. Während unserer Zeit wurden Elefanten, Kaffernbüffel und Nashörner gesehen. 

Diner Lapa 

Das Restaurant besteht aus zwei langen Tischreihen. Man sitzt also gemeinsam an einem der Beiden Tische. Einen festen Platz gibt es auch nicht und man sitzt immer wieder neben anderen Gästen. Hier nimmt man Frühstück und Abendessen ein. Wer Mittags etwas essen will, muss dies am Morgen in eine Liste eintragen, zusammen mit der Uhrzeit wann man kommen will.

Frühtsück ist ausreichend, wenn auch nicht mit der Auswahl eines HiltonHotels vergleichbar. Es gibt Cheddar Käse, eine Wurstsorte, Butter, Marmelade und Mermade ( hoffe das schreibt man so.) Dazu gibt es noch Eier, Müsli, Cornflakes, Natur und Fruchtjoghurt, frisches Obst und Bananen. Kaffee, Tee, Säfte und Milch.

Abends gibt es meist ein drei Gänge Menü und einmal die Woche ein Barbecue. Das Menü ist für alle gleich. Sollte jemand bestimmte Dinge nicht vertragen oder mögen, hat man die Möglichkeit dies gleich zu Beginn mitzuteilen. Beispiel: Vegetarier, mag kein Zwiebel oder ganz extrem eine Nuss-/ Erdnussallergie.

Hat man dies angegeben, bekommt man immer Alternativen zu Essen. Das klappt auch ganz gut und die Damen in der Küche und im Restaurant haben das auch gleich gut drauf..

In unseren 14 Tagen haben wir sehr gut gegessen, es war ausreichend ( wenn auch nicht immer üppig) Aber hungrig ins Bett sind wir nie gegangen. Es war auch abwechslungsreich und in den 14 Tagen kam nie das Gefühl aus immer das gleiche zu bekommen. Alle Speisen wurden frisch zubereitet und das schmeckte man auch. 

Internet Cafe

überhalb dem Restaurant gibt es eine Lounge/Bibliothek oder Café, wie immer man es betiteln möchte. Man findet Regal voll Romane und Bücher verschiedener Sprache ( vorwiegend Deutsch und Englisch), schöne Sitzgruppen mit Blick über den Poolbereich. Hier kann man auch gemütlich seinen Caffe / Cappuccino schlürfen. Ganz nebenbei erwähnt, schmeckt der Cappuccino ganz ordentlich.

In diesem Bereich funktioniert auch das Wlan. Jeder Gast bekommt 100mb Frei Wlan, danach kostet es Aufpreis.

Swimmingpool

Der Swimmingpool ist wundervoll in die Anlage integriert, ist ca 35 meter Land und 6-7 Meter breit. Die Wassertemperatur ist bei 27-28 Grad und das ganz ca. 1,60 m tief.aussen herum sind Liegen aufgestellt und man kann hier ganz gemütlich abhängen.

Römerbad

Das Römerbad ist ein Naturbad über 30 Grad warm hier mann man sich auch kurze Zeit vergnügen und entspannen. Dabei kann man schön über den MakutsiRiver schauen.

Sportanlagen ( Volleyball/ Tennis / angeblich Fitnessraum)

Die Sportanlagen haben wir nicht genutzt, aber der Vollständigkeit sollen sie erwähnt werden. Es gibt ein Volleyball Feld und einen Tennisplatz. Schläger etc. kann man an der Rezeption ausleihen. 

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Velidhu April 2018

Velidhu, wir wären wieder gerne länger geblieben

April 2018. Zum dritten mal sind wir zu Besuch auf Velidhu gewesen.

Schwerpunkt war wieder eindeutig das Tauchen und um Großfisch sehen zu können zieht es uns seit Jahren auch immer wieder auf die Malediven. Seit April 2016 einmal im Jahr auf Velidhu.

Die Entscheidung in Velidhu hängen zu bleiben lag allerdings nicht nur am Tauchen alleine. Taucherisch ist Velidhu eine Top Adresse. Mit richtigen Highlight Tauchspots. Rashdoo Madivaru, Hafza Thila, Maaya Thila, Fishhead, Beyru etc. Das findet man in der Klasse und Menge nicht überall.
Die EuroDivers vor Ort sind schon sehr oft auch auf anderen Inseln unser Begleiter. Hier ist man super aufgehoben. Auch wenn wir den Wechsel von Cornelia Gretener und Stephane Bollard sehr traurig zur Kenntnis nehmen mussten. ( an dieser Stelle auch Gruß an die beiden ) Sie wurden aber supergut von Philipp vertreten.

Mit Philipp hatten wir echt super Tauchgänge und vor allem vom ersten Moment an viel Spass und natürlich gute Laune. Es hat wieder einmal alles gepasst und wir konnten uns es auch garnicht besser vorstellen. Auch unsere anderen Tauchbuddies, waren super und auch gut drauf. Es war immer eine lockere und sehr gute Stimmung auf dem Boot. Danke an Holger, Heiko und Adrian.

Änderungen zu bisher:

Die Tauchbasis wird jetzt geleitet von Vincent. Cornelia und Stephane sind dafür auf Residence gewechselt.

Das alte Tauchcenter befindet sich gerade im Abbruch und dort soll wohl einen neue EmpfangsReception entstehen. Deshalb musste die Basis weichen. Allerdings nur ein paar Meter weiter vor. Am Tauchbetrieb hat sich nichts geändert. Es gibt das Hausriff ( immer noch stark in Mitleidenschaft gezogen / Optimisten wollen eine leichte Verbesserung zu den letzten Jahren erkennen ) und dann die Bootsausflüge. Vormittags einen TwoTank (ausser Freitag, da wird gebetet)  und nachmittags einen Einzeltauchgang. Dazu hin und wieder einen Tagesausflug.

Leider steht die neue Basis voll in der Sonne. Es gibt keinerlei Schatten ( zumindest solange die Palmen noch so klein sind ) und es muss alles noch so ein wenig organisiert werden. Das wird sich aber hoffentlich bald gelegt haben. Ich muss dazu sagen, dass es nicht großartig gestört hat, da Isse ( verantwortlich für Kompressor etc.) steht’s zur Hilfe war und uns geholfen hat. Die Kisten kommen vom Boot und werden wenn man will direkt von Isse verräumt. Wir haben unsere Sachen kurz ausgespült und in die Boxen zurück gepackt. Isse hat dann die Kisten weggeräumt. So mussten wir nicht ewig in der Sonne stehen.

Dennoch war das vorher viel angenehmer. Man konnte danach so ein bisschen im Schatten sitzen, sich unterhalten oder ein bisschen Quatsch zu machen. Jetzt ist es draussen pralle Sonne und innen ebenfalls wie im Heizkeller. Etwas weniger gemütlich wie vorher. Aber das ist jetzt schon jammern auf hohem Niveau.

Da wieder nur wenige Taucher da waren, konnten wir auch jeden Spot anfahren den wir wollten. Alle unsere Wünsche wurden uns erfüllt. So kam es dass wir 4 x nach Rashdoo fuhren 🙂 🙂 Der absolute Megaspot. Allerdings Treffen: 5:45 Uhr und Abfahrt 6:00 Uhr. Das war es aber jedesmal wert.

Wir haben uns auch dieses Jahr wieder vom ersten Tag an auf Velidhu direkt heimisch gefühlt. Die Insel ist von der Größe, Aufteilung und eben auch von der Sauberkeit und Pflege her sehr ansprechend und „für uns“ einfach schön.
Ich möchte dazusagen, dass wir uns bewusst für eine 3 Sterne Insel entschieden haben. Wir brauchen keinen Pool, Yakuzi, kein abendliches TamTam und sonstiges Schickimicki. Es ist die Einfachheit die wir einfach lieben und geniessen. Nein, nicht das jemand denkt wir haben keine Ansprüchen ( da können wir uns nicht von freisprechen), aber es ist garnicht so leicht:
Das Einfache, einfach gut zu machen

Velidhu ist nach wie vor eine schöne Insel und hat uns kein bisschen enttäuscht. Es gab wohl Aussagen, dass Velidhu „unsauberer“ geworden sei, das konnten wir beim besten Willen nicht feststellen.
Wobei der Hinweis in manchen jüngsten Berichten: dass die Palmen/Sträuche teilweise wieder einmal zurück geschnitten werden müssten, schon der Tatsache entspricht. Das habe ich auf der ein oder anderen Fotopirsch auf der Insel auch feststellen müssen.
Aber, es ist alles in einem absolut verträglichen Rahmen und für mein Empfinden unterstreicht es auch ein wenig die Natürlichkeit. Von Unsauber oder verdrecken könnte ich aber definitiv nicht sprechen. ( Als sinnbildlicher Vergleich kann man sagen: Wir haben eine natürlich schöne Wiese und keinen mm genau geschnittenen Wembley-Rasen. Auf einer natürlichen Wiese wächst halt auch mal ein Löwenzahn )

Die Wasserbungalows sind ( zumindest von der Ferne ) immer ein schönes Fotomotiv, bei genauerem betrachten sind sie allerdings sehr renovierungsbedürftig. Da wir eh nicht auf Wasserbungis stehen, hat das auf unser Urlaubsfeeling keinerlei Auswirkungen. Ein bisschen Farbe würde aber schon gut tun.

Vom Essen waren dieses Jahr eher positiv erstaunt über den Geschmack mancher Gerichte. Speziell im letzen Jahr 2017 fanden wir es teilweise absolut fad und sagen wir mal „geschmacksneutral“.
Dieses Jahr hab selbst ich ( mag keine CurryGerichte und schon gar kein Lemongras) tatsächlich immer etwas gefunden und musste weniger auf die Pasta Station ausweichen
Ja, das Essen ist jeden Tag „ähnlich“, egal welches Thema gerade ansteht. Das könnte sicher noch verbessert werden. Allerdings haben wir wissentlich in einem 3 Sterne Hotel eigecheckt. Daher hatten wir auch dieses Jahr nicht die Erwartung gehabt, dass das Buffet jetzt plötzlich ein Blitzlichtgewitter erzeugen würde.
Für uns hat es gepasst und die Auswahl war wie die beiden male zuvor sicherlich kein Highlight, für die Kategorie der Insel allerdings angemessen.
Wie immer, hatten wir auch diesmal, nur Halbpension gebucht. Ich kann mir gut vorstellen, wenn ich bei all inclusive jetzt Mittags und Abends vor der gleichen beschaulichen Auswahl stehe, dann kann das zu einem anderen Empfinden führen.

Nun zum wichtigsten: Den Menschen

Das Personal, die Menschen die uns Entspannung,Erholung und das Wohlfühlen überhaupt erst möglich machen, sind immer noch ultralieb und hilfsbereit.
Immer ein Lächeln für einen übrig und auch immer einen kleinen Gruß / ein paar Worte im Vorbeigehen. Man fühlt sich einfach unter Freunden.
Entscheidend: Es war / ist echt! Nicht aufgesetzt, Nicht erzwungen, etc. Genau das ist entscheidend und macht es aus.

Wir hatten diesmal zwei „Problemchen“ die abgestellt werden mussten, da genügte ein Anruf und sofort war jemand da. Deswegen kann man auch nur jedem raten: Wenn man etwas hat / etwas nicht stimmt, sich an die Rezeption zu wenden und den Mangel/Fehler anzusprechen, dann hat man die große Chance dass er abgestellt wird.

Auf der Insel ist man ja nicht alleine und wen erstaunt es, es gibt auch andere Gäste. Gäste aus allen möglichen Fleckchen der Welt. Wir hatten wieder einmal viele nette neue Leute kennenlernen dürfen. Egal ob Deutsche, Holländer, Schweizer wir haben uns wohlgefühlt, hatten nette Gespräche und viel Spass. ( Ich hoffe anders herum auch )
Auch dieses Jahr waren wieder die „etwas anderen Gäste“ aus China zahlreich vertreten. Auch dieses Jahr, kamen sie immer wieder in Schüben a 3 Tage auf die Insel. Dann wurde es immer etwas lauter. An und für sich stört mich das garnicht, allerdings sind manche Gepflogenheiten schon teilweise sehr störend und befremdlich. Geht beim Essen los und hört beim Inselmarsch auf.

Ich kann die Lage des Managements allerdings verstehen. Velidhu hatte auch dieses Jahr wieder erstaunlich wenig europäische Gäste. Die Zimmer sind gefühlt zu 70 % leer ( rein subjektiv ).
Da würde ich auch jeden Strohhalm versuchen zu ergattern. Ich glaube nicht, dass man sich auf Velidhu erlauben kann, die Gäste fein säuberlich auszusuchen. Mit den Chinesen hat man die Chance die Hotelauslastung ein wenig nach oben zu heben. Letztendlich ist ein belegtes Zimmer immer noch besser als ein leerstehendes.

Dieses Jahr hatten wir aber noch richtig Glück, denn im September 2017 kam einmal eine Gruppe mit über 100 Chinesen aus einer Firma. Das war ein Spektakel

Letztendlich trifft man aber überall auf der Welt mal Gruppen an, die eine „andere“ Kultur wie wir Europäer haben. Unseren Urlaub haben wir uns deswegen nicht vermiesen lassen.
Positiv gesehen, sind es fotografisch manchmal auch sehr farbenfrohe Motive
Ausserdem haben speziell wir Deutschen ja auch nicht immer den besten Ruf ( mal ganz nebenbei erwähnt)

Jetzt muss ich aber mal zum Ende kommen.

Wir vier sind uns einig:

Das war ein superschöner Urlaub auf Velidhu und wir haben keine Sekunde bereut uns wieder für die Menschen und die Insel dort zu entscheiden.
Hatten wir vor Antritt noch den Gedanken, das nächste mal sollte es wieder eine neue Insel sein, sind wir abgereist mit der Frage:

Warum eigentlich, Velidhu hat uns das gegeben was uns versprochen wurde und vor allem was wir uns erwartet haben.

Unser Dank gilt dem gesamten Team auf Velidhu

PS: Einen Wehrmutstropfen haben wir: Der Preis für eine 1,5l Flasche Wasser von über 6 Dollar ist selbst für maledivische Verhältnisse nicht angemessen. Als Taucher braucht man da schon einige Flaschen.

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Singapur Mai 2017

Im Mai 2017 haben wir wieder einmal eine Reise auf die Philippinen gemacht. Da hat sich natürlich wieder ein Stopover in Singapur aufgedrängt.

Am 6.Mai flogen wir mit Singapur Airlines von München nach Singapur: Flugdauer ca. 11 Stunden. In Singapur hatten wir dann einen Stopover von 2 Nächte im Hotel Peninsula Excelsior. Das ganze lief direkt über Singapur Airlines. Von denen wurde auf der ganze Transfer zum Hotel und dann wieder zum Flughafen organisiert und alles hat super geklappt. Im Flughafen gehts nacht rechts und dort zum Singapur Stopover Schalter. Dort haben sie schon auf uns gewartet und nach ca. 20 Minuten ging es mit dem Bus gleich zum Hotel.

Im Hotel hieß es zwar Zimmer erst ab 14 Uhr, doch wir hatten Glück und bekamen schon um 11:30 die Zimmer. Dennoch sollte man sich eine kurze Hose oben ins Gepäck legen. Wenn man sich die Zeit mit einem Bummel an den Hafen vertreibt, ist das sinnvoll und angenehmer in Shorts als in der langen Jeans. Der Hafenbereich (Marina Bay) ist ca 5-8 Minuten zu Fuss. Das heisst sehr leicht und schnell zu erreichen. Das Hotel ist sauber und gut ausgestattet. Eine absolute Empfehlung für einen Stopover. Vorallem die zentrale Lage ist klasse.
Wir hatten für den einen ganzen Tag Frühstück dazu gebucht. Mit 20 Singapur Dollar peo Person ( ca.18 Euro) nicht ganz billig. Es gab zwar alles was man brauchte, aber wir würden es nicht mehr buchen. Es gibt sicher besseren Kaffee etc. und auch sonst brauchten wir kein üppiges Frühstück. Aber das ist reine Geschmacksache.
Direkt neben dem Hotel konnte man auch gleich in Singapur Dollars umwechseln. Der Umrechnungskurs: 1Euro = 1,51 Singapur Dollar
 
Die Marina Bay in Singapur ist sicherlich eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten in Singapur wo man sich am meisten aufhalten wird. Wie man am Namen schon erkennen kann ist es eine Bucht wo sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Singapur befinden wie das berühmte Marina Bay Sands Hotel, die Esplanade in Singapur, der Merlion, Singapore Flyer, Downtown Singapur mit den Wolkenkratzern, Fullerton Hotel und noch zahlreiche andere Luxushotels in Singapur. Auch viele Shopping Malls und Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in der Marina Bay. Einmal im Jahr findet dort auch das Formel Eins Autorennen auf dem Marina Bay Street Circuit statt. Am besten ist es wenn man ein Hotel in Singapur bucht das sich in der Nähe der Marina Bay befindet. Von dort aus hat man eine ideale Ausgangsposition um sich die Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in Singapur anzuschauen. Sehr schön ist es auch daß man zu Fuß mit einem Spaziergang die Marina Bay umrunden kann.(Auszug aus Singapur,de)
 
Nachdem wir das Sands von allen Seiten fotografiert haben, war es mal an der Zeit es von innen und vorallem oben anzuschauen.
 
Über die Helix Brücke erreicht man einfach und bequem das Hotel.
Unten ist ein grosses Einkaufszentrumit den exklusiven Boutiquen die die Creme de la Creme so braucht. Ein wenigVenedig Flair gibt es auch und man kann sich in kleinen Booten durch eine Etage gondeln lassen. 
Vom Einkaufszentrum gelangt man auch zum Skytrack hier geht es dann hoch aufs Hoteldach.
 
Es gibt zwei Möglichkeiten:
 
  1. Für 23 Euro kommt man hoch, kann auf die Plattform und dann am Bug oben vorne und ein wenig links / rechts das gigantische Panorama anschauen. 
  2. „Kostenlos“ kommt man einen Stock höher in die Bars. Für 20 Euro  Eintritt bekommt kann man einen 20 Euro Getränkegutschein. Dafür gibts dort oben in luftiger Höhe in den Bars eine tolle Aussicht mit fast schon rundum Blick. Man kann dann aber nicht auf die Plattform ganz nach vorne und auch nicht nach unten schauen. Man ist aber einen Stock höher und kann seitlich entlang gehen und auch einen kleinen Blick auf den höchsten Pool der Welt werfen. 
Was jetzt besser ist muss man selbst entscheiden. Auf beiden Ebenen kann man das volle Panorama sehen, wobei Ich alsFotograf wäre eher gerne vorne auf der Plattform gewesen und hätte schöner Fotografieren können. Allerdings hatte es auch einen riesigen Charm in der Höhe gemutlich einen Cocktail für 20Euro aufwärts zu schlürfen. Naja und meine Bilder sind recht gut geworden. Von daher war oben vielleicht dich nicht verkehrt🙂
 
Klar ist aber: man sollte mal da oben gewesen sein und die gigantische Kulisse abends von doet oben anschauen. Es ist schon fantastisch und lohnt sich auf jedenfall.
 
Der Singapore Flyer ist eine der bekanntesten Touristenattraktionen in Singapore die man unbedingt anschauen sollte. Es war schon einmal das größte Riesenrad der Welt mit einer Höhe von 165 Meter und der Singapore Flyer befindet sich an der Raffles Ave.
Sechs Jahre lang war der weltberühmte Singapore Flyer das höchste Riesenrad der Welt. Bis zu seiner Eröffnung im Jahr 2008, hatte der Stern von Nanchang diesen Titel inne. Im Jahr 2014 wurde dann der High Roller in Las Vegas fertiggestellt und schnappte sich diese Bezeichnung. Der Singapore Flyer ist derzeit also das zweithöchste Riesenrad der Welt, mit einer stattlichen Höhe von 165 Metern. 28 Gondeln mit jeweils 28 Plätzen hat das Riesenrad zur Verfügung. Somit bietet es Platz für 784 Passagiere.(Aufzüge aus Singapur.de)
 
Eines gleich vorweg:“Die Fahrt mit dem Singapur Flyer hat sich wirklich gelohnt.“
Die Fahrt dauerte über eine halbe Stunde und kostet pro Person 33 SingapurDollar ( ca. 22 Euro ) Die Kabinen sind sehr groß ( größer als sie von unten aussehen ). Wir waren 12 Leute in der Kabine und hatten viel Platz und vorallem die Freiheit alles zu sehen und zu forografieren was wir wollten. Man kann sich frei in der Kabine bewegen und in alle Himmelsrichtungen schauen. 
 
Der Blick uber Singapur, den Hafen, die Schiffe vorm Hafen, die Super Trees im Garden of the bay, das Marina Sands, das BankenViertel und und und. 
Einmal sollten die 33 Dollar in so eine Fahrt investiert werden. Der Flyer hat sich wirklich gelohnt. 
 
 
Das Gardens by the Bay ist ein, auf künstlich aufgeschüttetem Land, angelegtes Parkgelände mitten im zentralen Bezirk Singapurs. Es ist mit seiner Größe von 101 Hektar so groß wie 141 Fußballfelder. Das Parkgelände verläuft direkt entlang des Meeres am Marina Reservoir. Die Regierung Singapurs entschied, dass eine Stadt in den Garten gebaut werden soll um die Lebensqualität der Einwohner zu verbessern. Dies wurde allerdings noch nicht umgesetzt. Das Gardens by the Bay ist aufgrund seiner Größe in mehrere Gärten unterteilt. Im Bay South Garden befinden sich zwei mit Glasbiotope, in denen unterschiedliche Faunen aus verschiedenen Klimazonen untergebracht sind.
Die wohl beeindruckendste Attraktion des Garden by the Bay sind die Super Trees, Stahlgerüste die mit Pflanzen bewachsen sind, die zwischen 25 und 50 Meter hoch sind. Sie dienen der Aufzucht seltener Pflanzen, doch auch Elektrizität für die Beleuchtung und die Kühlsysteme wird mit Photovoltaik auf den Türmen gewonnen. Niederschläge werden zur Bewässerung der Pflanzen im Garten in den Türmen gesammelt und einige der Super Trees dienen dem Kühlsystem Glashäuser als Kühltürme. Der Skyway der zwei der Super Trees verbindet, wurde durch eine singapurische Bank finanziert. (Auszüge aus Singapur.de)
 
Ein weiterer Programmpunkt von uns war der Besuch des Gardens if the bay. Leider waren der Hochweg zu den Super Trees geschlossen. Wir sind aber so im Park gelaufen und haben den Cloud Forrest (Nebelwald) und den Flower Dome angeschaut. Beide in Kombination kosten pro Person 26 Singapur Dollar (ca 17 Euro) und bei Vorlage des Flug Tickets mit SingapurAirlines gubt es 10% Ermäßigung.
Ansonsten haben wir uns den Garden by the bay angeschaut. Es gibt wohl noch viel mehrere Themenbereiche. Wenn man diese alle anschauen möchte, braucht man den ganzen Tag.
 

 

 

Der Regenwald in Singapur ist der Cloud Forest

Cloud Forest in Singapur ist eine interessante Sehenswürdigkeit die man nicht verpassen sollte. ( Adresse: 18 Marina Gardens Drive, Singapur 018953 ). Anhand einer Luftaufnahme, oder dem Anblick von außen, lässt sich nur zum Teil erahnen, welch eine gigantische Welt sich hinter den Glasmuscheln befindet.

Der Cloud Forest beherbergt verschiedene Kakteen-Arten, Blumen, riesige exotische Bäume, Orchideen. Auch für Special-Effekte wurde gesorgt, ein Wasserfall rundet dieses Naturspektakel ab. Wasser und Natur, das gehört einfach zusammen! Als Besucher fühlt man sich fast wie in der ganz freien Natur, neben einem Wasserfall.

Sie gehen über eine lange Brücke, um das Naturspektakel von allen Seiten bestaunen zu können. Sie können ganz in Ruhe Bilder machen, sich solange Sie möchten, alles ansehen. Hier ist keine Eile geboten.

Genießen Sie das was Sie sehen, solange Sie nur möchten. Es fühlt sich fast an, wie ein Spaziergang durch die freie Natur. Man fühlt sich als Eins mit der Natur und fühlt sich keinesfalls so wie ein Tourist.

Sie fahren mit einem Aufzug nach oben und gehen über mehrere Ebenen nach unten, um 12 Uhr wird das Naturschauspiel mit einem Nebel noch untermalt. (Auszüge aus Singapur.de)

Der Eintritt für die beiden Attraktionen Cloud Forrest und Flower Dome kosten pro Person 26 Singapur Dollar (ca. 17 Euro)und bei Vorlage des Flug Tickets mit SingapurAirlines gibt es 10% Ermäßigung.Beide Attraktionen sind absolut lohnenswert und den Eintritt allemal wert. Man muss auch kein ausgesprochener Pflanzenfan sein. Es ist auch für Leute ohne grünen Daumen sehenswert.
Der Cloud Forrest beginnt mit einem großen Wasserfall und man läuft im Kreis um den Dome nach oben. Das letzte Stück in die Lost World“ geht es mit dem Aufzug. Eine tolle Pflanzen welt gespickt mit tollen Schnitzereien und Wurzelarbeiten verschiedener Tiere etc.
Einfach Sehenswert und eine klare Empfehlung. Für die die gerne fotografieren: an genügend Akku und Speicherkartenplatz denken. Es sind unendlich schöne Motive, die alle abgelichtet werden wollen.

Das Wahrzeichen von Singapur ist der Merlion der sich an der Mündung des Singapore Rivers befindet nahe der Marina Bay und auf der Freizeitinsel Sentosa gibt es noch einen Merlion der sogar noch größer ist und diesen kann man sogar besteigen. Merlion ist ein Kunstwort das sich aus Mermaid ( Meerjungfrau ) und aus Lion ( Löwe ) zusammensetzt. Es ist eine Mischung aus Löwe und Fisch und der Schutzpatron von Singapur. Der Löwenkopf soll Stärke symbolisieren und der Fischkörper die Verbundenheit mit dem Meer da sich Singapur ja direkt am Meer befindet. (Auszug aus singapur.de)

Der Flower Dome ist mit seiner Größe von 1,28 Hektar das größere, in ihm herrscht ein mildes, trockenes Klima. Es beinhaltet mediterrane Pflanzen wie Olivenbäume, Kanarische Dattelpalmen und Affenbrotbäume. Der Flower Dome hat es sogar als größtes Glasgewächshaus der Welt ins Guinness Buch der Weltrekorde geschafft. (Auszug aus Singapur.de)

 

Bali – September 2016

Im September 2016 waren wir zum zweiten mal in Bali.

Wir verbrachten 14 Tage in Permuteran, dem Nordwesten Balis, erneut im Pondok Sari. Im April 2010 waren wir das erste mal in Bali gewesen. Damals noch eine Woche in Tulamben (im Tauchterminal) und eine Woche in Permuteran (Pondok Sari).

Gebucht haben wir diesmal die Villa Wayang. Eine Villa die geräumig groß für uns vier (Petra, Petra, Harald und mich).

Der Grund weshalb wir Bali nochmals besuchten, war der Fakt, dass es preislich derzeit keine Alternative gab. Aufgrund des Kurses waren Resorts wie das Onong auf Siladen oder das Lembeh Resort in Lembeh zu teuer. Zudem wollten wir diesmal keinen exzessiven Tauchurlaub machen, sondern auch der Erholung und dem Entspannen eine Chance geben.

Da kann ich vorweg nehmen, dass wir das erwünschte auch erhalten haben. Trotz drei Tage Krankheitsausfall ( Grippe, Halsweh, Nebenhöhlenentzündung, Husten etc. = kurzum die gefährliche Männergrippe )

Wir sind in Permuteran im Pondok Sari untergebracht. Gemietet haben wir zusammen mit Petra und Harald, die Villa Wayang.

 

 

 

 

 

 

Villa Wayang

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Deluxe-Villa. Die Villa wurde mit der gleichen Liebe zum Detail wie die Deluxe-Bungalows gebaut, jedoch mit einem noch höherem Aufwand an antiken Elementen und edlen Hölzern. Ein wahres kleinen Paradies für bis zu 6 Personen. Die Villa verbindet auf über 190 m² edles Ambiente mit technisch hochwertigem Kompfort. (Auszug aus Pondok Sari)

Die Villa Wayang ist ein Bungalow auf zwei Ebenen mit einem gemeinsamen Wohnbereich und eigenem Pool. Unten die Wohnung ist durchweg gefliest und komplett abgeschlossen. Die obere Wohnung wird über eine Aussentreppe erreicht und ist etwas offener gehalten.
Es gibt drei Schlafzimmer. Eins unten und zwei oben. Dazu gibt es oben und unten je ein Badezimmer mit Toilette. Unten steht zusätzlich im Bad eine Badewanne (Wer immer hier ein Bad nimmt??) Für 4 Personen ist das ganz gut ausreichend.
Sowohl oben als auch unten sind gut funktionierende Klimaanlagen und an den Aussenliegeplätzen sind Ventilatoren die einen guten Dienst verrichten.
Unten sind zwei große Tische, wobei einer als Wohntisch zu nutzen ist und man bequem mit sechs Personen sitzen kann. Zudem ist unten auch ein Kühlschrank. (Der fehlt leider oben)
Unten ist der Zugang zum Pool und davor ein schattiger Liegeplatz. Dazu noch zwei Liegen direkt am Pool.

Oben ist definitiv der ruhigere Bereich. Das liegt daran, dass man jeden noch so kleinen Fusstritt auf dem Holzboden, unten in der Wohnung hört. Man muss sich unten also mit dem Getapse abfinden. Wir konnten das ganz gut.
Oben gibt es dann die zwei Schlafzimmer, das Bad mit Dusche und WC, einen kleinen Vorraum und vor der Wohnung noch ein schön gr0ßer Liegebereich mit Blick auf den Pool runter.

Jedoch ist das ganze nicht für mehr als 4 Personen ausgelegt. Dazu sind dann die Platzverhältnisse drum herum zu gering.
Für zwei Pärchen wie wir, ist es klasse.

Petra und ich, wollten zuerst oben wohnen. Nach dem oben aber der wohl eher balinesische Teil ist, hatte Petra plötzlich Ihre Zweifel. Oben ist alles in Holz gehalten und recht dunkel. Das Licht ist spärlich und somit hat das ganze einen besonderen Flair. Zuviel für meine Petra.
Harald hat dann kurzer Hand angeboten nach oben zu ziehen und wir haben dankend angenommen.

Nach zwei Tagen kann man sagen, dass die Villa schon eine tolle Unterkunft ist und den eigenen Pool haben wir schätzen und lieben gelernt. Es ist einfach genial kurz zur Abkühlung reinzuspringen, sich ein wenig massieren zu lassen und mal das eine oder andere Getränk zu genießen.

Alles in allem kann man die Villa voll und ganz empfehlen. Vorausgesetzt die zwei Paare sind sich grün und verstehen sich.
In den Wohnungen hat alles funktioniert und

Direkt im Pondok Sari ist unten am Strand, die kleine Werner Lau Tauchbasis. Hier kann man problemlos tauchen gehen.

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Das Werner Lau Diving Center befindet sich auf dem Gelände des Pondok Sari Beach & Spa Resort bei Pemuteran im Nordwesten von Bali.
Die 2004 aus antikem Holz aufgebaute Basis liegt direkt am Sandstrand des Pondok Sari Resorts und wurde – wie alle Werner Lau Tauchbasen – speziell auf die Anforderungen und Wünsche der Taucher ausgelegt. (Auszug aus Werner Lau)

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Im großen und ganzen eine ordentliche Tauchbasis. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Mit den TopBasen in Lembeh oder vor allem den Sea Explorer auf den Philippinen, kann sie allerdings nicht verglichen werden und auch nicht mithalten.
Die Leute sind alle freundlich und bemüht. Familiäres Feeling kommt aber definitv nicht auf. Hervorzuheben sind die drei Damen im Office, die stets ein Lächeln übrig hatten und auch überall geholfen haben.

Natürlich zeigt man sein bemühen und ich möchte auch nicht zu Negativ klingen. Aber es wie beim Zeugnis schreiben, „war stets bemüht“, ist halt auch nicht besonders gut. Das möchte ich an einem Beispiel festmachen.
Nach einem Tauchgang, hat meine Frau die Hände voll gehabt ( Bleitaschen, Flossen und Ihre Tasche ) und ist mit Mühe die Leiter vom Boot runter. Unten stand dann jemand von der Basis, der ihr gesagt hat, nächstes mal soll sie die Sachen oben ablegen und dann rückwärts die Leiter runter gehen. Das gehe einfacher, danach kann sie die Sachen in Ruhe wegnehmen. Toller Tip, aber glaubt mal nicht dass der Typ auf die Idee gekommen wäre zu helfen. Das steht nicht auf dem Programm.
Aber nochmals, unfreundlich ist dort keiner und im weitesten Sinn auch hilfsbereit.

Die drei Mädels im Office hingegen waren immer freundlich, ansprechbar und stets zur Stelle. Das muss erwähnt werden.
Er hat ihr deswegen aber vorher nicht geholfen, sondern nur zugeschaut wie sie sich verrenkt hat.
Generell, wäre an den TOP Basen immer einer an der Leiter gestanden und hätte zumindest die Hand gereicht. Hier warten die Angestellten im Wasser bis alle weg sind um dann die Kisten vom Boot zu bringen. Das ist beim Einstieg ins Boot das selbe.

Zum tauchen.

Man hat die Möglichkeit morgens und mittags zu tauchen mit dem Boot oder von 8 – 15 Uhr am Hausriff (künstlich angelegtes Riff) zu tauchen. Bei den Bootstauchgängen ist immer ein Guide fürs ganze Boot dabei gewesen. Taucheranzahl bei uns max. 10 auf einem Boot. Tauchzeit 60 Minuten. Es waren auch mal 65 Minuten aber das hat keinen gestört. Es steht also keiner mit der Stoppuhr an Bord.

Morgens werden ein EinTank und ein ZweiTank Bootstour angeboten. Oder wenn es die Gezeiten zulassen eine Autofahrt nach Secret Bay ( Makrohighlight )

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Die Boote sind gut geräumige Schnellboote und man fährt zwischen 10 – 30 Minuten zu den Tauchspots. Ich schätze die maximale Belegung für ein Boot liegt bei 12 Taucher. Zwischen den zwei Tauchgängen (oder wenn man will auf der Rückfahrt) gibt es noch gebratene Nudeln (muss man vorher bestellen).

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Highlight ist natürlich das Naturschutzgebiet Menjangan. Hier werden immer TwoTank Touren gefahren.

Wir haben dieses Jahr leider nur 10 Tauchgänge (wegen Krankheit) machen können.
Die Tauchgänge waren ok ( nicht mehr aber auch nicht weniger)
Auch ohne die extra Highlights,
Menjangan beheimatet sehr schöne Riffe mit tollen Korallen. Hier geht es rein um taucherrischen Genuss und entspanntes Tauchen.
Richtige dicke, große oder ultra Makromotive sind wie beim letzten mal wieder ausgeblieben.

Generell sieht man normale Rifffische, mal einen Schwarzspitzenriffhai, die normalen Nacktschnecken ( aber weit aus weniger als erhofft) und halt das normale Getier. Ein Denise Pygmie gehört zu den Highlights.
Die Abrechnung für die Tauchgänge beinhalten grundsätzlich die Reinigung und den Transport des Equipment. Dafür zahlt man extra Geld. Gewaschen werden Anzug und Jacket.

Wer gut essen möchte, der geht raus auf die Straße.

 

 

 

 

 

 

Ich will keinem wehtun und auch kein vernichtendes Urteil abgeben. Doch wenn es etwas am Pondok Sari auszusetzen gibt, dann das Essen.
Bevor ich weiterschreiben, klar ist hoffentlich jedem, dass dies eine subjektive Meinung von mir bzw. uns ist. Denn wir waren einer Meinung.

Gebucht haben wir Übernachtung mit Frühstück. Beim Frühstück kann man aus verschiedenen Variationen wie American, Continental oder BiO Breakfast wählen. Dann gibt es immer eine kleine Obstschüssel und eine Fruchtmix. Kaffee oder Tee. Dann das jeweilige Frühstück mit Ei oder Pfannkuchen, mit Toast oder Baguette, Honig oder Marmelade.
Alles in allem reicht es aus aber es ist nichts weltbewegendes. Beispielhaft American Breakfast: 1,5 Scheiben ( Mehrkorn Toast ) – ja 1,5 ! ; dazu eine Scheibe Wurst ( Ham) ein knackig hartes Röstie, Eier, nicht zu vergessen das Ketchup Gemüse. Ein Witz des Hauses kommt, wenn man anstatt Ham, das ganze mit Käse bestellt. Da kriegt man tatsächlich eine Scheibe (noch eingepackt) Schmelzkäse auf den Teller gelegt 🙂

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Wir waren vor sechs Jahren schon mal hier. Das Frühstück hat sich kein bisschen verändert.
Damals hatten wir es aber besser und angenehmer empfunden ( Gilt auch für das Abendessen, dazu komme ich gleich)
Naja, wir haben das Frühstück ja mitgebucht, dann muss man es halt auch so nehmen.

Am ersten Abend sind wir spät angekommen (20:30)und haben im Pondok Sari zu Abend gegessen, denn das Restaurant hat bis 22 Uhr geöffnet. Mein Hühnchen süß sauer war wie übrigens alle Speisen, lauwarm. Das Gemüse bzw. die Früchte wie Ananas waren sogar eiskalt. Das ganze war lieblos und geschmacklich wie ein Fertiggericht.
Petra hatte Gnocchi bestellt und die waren gelinde gesagt eine Frechheit. Drei kleine undefinierbare Teilchen in einer ungenießbaren Ketchupsauce!?
Die anderen beiden hatten ein durchschnittliches ThaiCurry, lauwarm.

Preislich liegt man im Pondok Sari für Bali Verhältnisse allerdings in gehobener Klasse. Denn ab dem zweiten Tag waren wir draussen essen.
Was Definitiv besser, schmackhafter und nicht teuerer ist. Ausnahme bildet hier das Frankipani. Hier möchte man sich wohl ein bisschen abheben und zielt auf die upper class. ( einmal reicht dort hin zu gehen )

Draussen direkt an der Straße gibt es gutes Essen und zu einem Drittel mindestens zum Halben des Preises wie im Pondok Sari.
Wir haben viele Möglichkeiten draussen ausprobiert und ich kann sagen:
„Man darf sich trauen raus zu gehen. Dass Essen ist gut bis sehr gut und die Menschen freundlich und nett. Befürchtungen braucht man keine zu haben. Auch in den kleinen Buden oder im kleinen Supermarkt kann man sich Snacks, Trinken oder so kaufen.

Wir haben uns einen Spass gemacht und das Essen bewertet
Die besten Spring Rolls und die besten Calamari als Appetizer gab es bei Warung Bakir, gleich rechts vom Pondok Sari. Dort gab es auch den besten Thunfisch. Egal ob als Steak oder als Sate Spieße. Einfach Hammergeil. Hier haben wir gesamt zu zweit rund 200000 bezahlt. Das sind 15 Euro für 3 Gänge incl. Getränke. Hier waren wir dann auch mit 4 mal, am häufigsten essen. Jedes mal war es super lecker und auch von der Menge her sehr reichlich.

Auch die Pizza rechts vom Pondak Sari die Straße lang schmeckt gut. Allerdings etwas fad. Doch vom Teig und Belag echt klasse. Hier gibt es die beste Nudelsuppe mit Chicken.

Pondok Sari links und dann über die Straße bei Wayung small kann man gut essen. Hier gibt es gute Spring Rolls und auch eine gute Chicken Soup. Die MieNudeln sind gut und auch das ein oder andere Gericht hat gut geschmeckt.

Gehobene Klasse gibt es beim Frangipani. links vom Pondok Sari. Hier ist auch alles etwas niveaustärker, als an den klassischen „einheimischen Restaurants“. Das Essen schmeckt ganz gut und auch für das Auge schön hergerichtet. Viel Hunger darf man allerdings nicht haben. Die Portionen sind klein der Preis allerdings gesalzen. Geschmacklich wie gesagt, war es gut.

Bei der Hungry Armee haben wir auch gegessen. Allerdings waren wir hier ein wenig enttäuscht. Es war nicht schlecht, aber wir haben uns mehr versprochen. Das gleiche gilt für das Fischrestaurant (auch links vom Pondok Sari). Hier wird mehr Show um alles gemacht. Das Essen ist ok, aber es geht definitiv besser. Der gegrillte Fisch war nicht annähernd wie erwartet. Zudem steht der Fisch teilweise ohne Eis in der Präsentation an der Straße. Trotz unserer nicht positiven Meinung, war es gefühlt das Lokal, welches immer voll war.

Den Besten Cappuccino und Latte Macchiato dazu den besten Kuchen und geniale Fruchtshakes, gibt es im Cafe Balance. Sicherlich sind die Preise fast wie in Deutschland (für Bali Verhältnisse sehr hoch ), allerdings ist die Qualität dementsprechend hoch. Mittags mal eine Tasse Cappuccino und eine Hausgemachten Kuchen (waren alle mega Lecke und auch die Quiche war super)

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Logischerweise konnten wir nicht alle Restaurants ausprobieren. Es gibt zuviele davon. Deswegen verwundert es auch, dass das Pondok Sari sich essenstechnisch nicht mehr anstrengt.

Bali, Land der Tempel und des Reisanbau

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Yatiluwih Reisterassen

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Die Reisterassen von Jatiluwih

Der Reisanbau ist ein wichtiger Teil der balinesischen Kultur. Balis Reisfelder werden in einem genossenschaftlichen System bewirtschaftet, dem sogenannten Subak-System (siehe unten). Fünf balinesische Subak-Landschaften wurden 2012 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen, darunter auch die Reisterrassen von Jatiluwih.

Balis Subak-System

Seit vielen Generationen legen balinesische Bauern Bewässerungskanäle und Terrassen zum Reisanbau an. Jedes Feld ist mit einem kleinen Erdwall eingedämmt und nachdem es bewässert wurde, wird das Wasser auf das nächste weitergeleitet. Jeder Bauer schließt sich mit denjenigen Bauern zu einem Subak zusammen deren Wasserversorgung von der selben Quelle abhängt. Die Organisation eines Subaks erfolgt streng in enger Abstimmung aller Mitglieder – es wird gemeinsam entschieden wie der Neubau und der Unterhalt der Felder und Kanäle geregelt werden muss  Mit diesem ausgeklügelten und über Jahrzehnte bewährten System sind die Balinesen erfolgreiche Bauern geworden und es kann auf diese Weise auch sichergestellt werden, dass die Ressourcen fair verteilt und effektiv genutzt werden. So können pro Jahr bis zu drei Ernten erzielt werden.

(Auszüge aus balireisen.info)

Brahmavihara Arama ist ein wunderschönes Kloster in Balis Norden

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Der Brahmavihara Tempel – auch bekannt als „Banjar Buddhist Temple“ – ist das größte buddhistische Kloster auf Bali und in ganz Asien bekannt. Es liegt friedvoll eingebettet inmitten der grünen Bergwelt, die so typisch für den Norden von Bali ist – ganz in der Nähe von Lovina Beach.

Sie sind wunderschön, die Tempelanlagen im Land der Götter, wie Bali so oft genannt wird. Die vielbeschriebene Kraft und die Energie, die diesen Orten zugesprochen wird, konnte ich allerdings nur selten fühlen. Ganz anders bei dem buddhistischen Brahma Vihara Arama Tempel! (Auszug aus passengeronearth.com)

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Pura Ulun Danu Bratan oder Pura Bratan ist ein bedeutender Wassertempel auf Bali, der Shiva als Schöpfer geweiht ist. Im Inneren des Tempels gibt es aber auch Buddha-Statuen. Die Tempelanlage liegt in den Bergen auf 1200 m am Bratansee. Der See ist ein Vulkansee nahe Bedugul, dessen Wasser als heilig gilt. Der Tempel wurde im Jahr 1663 erbaut und wird für Opferzeremonien für die balinesische Wasser-, Seen- und Fluss-Göttin Dewi Danu benutzt, die eine Manifestation der Gattin Parvati von Shiva ist. Der Bratansee ist eine wichtige Quelle für die Bewässerung im zentralen Bali. (Auszug aus Wikipedia)

 

Luwak Kaffee – Katzenkaffee

Vorweg muss ich etwas loswerden.

Frohgelaunt nach dem BaliUrlaub, hab ich mir heute morgen vorgenommen mit meinem Urlaubsbericht zu beginnen. Als ersten Beitrag wollte ich von meiner „besonderen“ neuen Geschmacksentdeckung machen.

Ich wollte vom Luwak Kaffee ( Katzenkaffee ) schreiben. Um ein paar tolle Fakten zu sammeln habe ich natürlich gegoogelt und dann bin ich auch auf den Bericht der Tierschutzorganisation Peta gestoßen. Jetzt will ich ehrlich sein, seit dem plagt mich das schlechte Gewissen und ich bin schon stinkig auf mich selbst, wie leichtgläubig und unbedarft ich die Dinge hingenommen und als in Ordnung eingestuft habe, ohne auch nur einmal etwas zu hinterfragen.

 

Auf dem Rücktransfer nach dem Urlaub, haben wir Stop an einer Kaffeeplantage in Baturiti gemacht. Der Fahrer hat uns von der Besonderheit des Katzenkaffees erzählt. Der Luwak Kaffee, würde aus den wieder ausgestossenen Kaffeebohnen der Katzen gemacht. KatzenScheiße-Kaffee eben halt. Bei den Katzen handelt es sich um Fleckenmusangs (Schleichkatzen)

Wenn ich jetzt so den Ablauf der kleinen Führung und der Kaffeeverkostung im Kopf nochmal ablaufen lasse, dann ist das schon sehr toll und gut arrangiert. Man läuft durch einen kleinen Dickicht mit ein paar verschiedenen Kaffeebäumchen und bekommt die verschiedenen Pflanzen schnell erklärt. Vorbei an einem Käfig mit einem schlafenden katzenartigen Tier den Fleckenmusangs.

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Wir haben noch gefragt ob die Tiere das freiwillig essen oder ob sie dazu gezwungen werden. Natürlich freiwillig. Der junge Mann der uns geführt hat, hat uns auch von verschiedenen Arten von Luwak-Katzen erzählt und dass es zahme als auch wilde Katzen gibt.

Die Katzen, fressen das fleischige der Kaffeebohnen. Die reine Bohne selbst können sie nicht verwerten und scheiden diese wieder aus. Durch die Vermentierung im Magen, erhält die Bohne dann ihren besonderen Geschmack. Das ganze sieht dann wohl so aus:

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Auf dem Weg zur Verkostung ging es dann weiter an einer kleinen „Röststation“. Hier war dann ein nettes Mütterchen, die dann von Hand die Bohnen geröstet, gemahlen und gefiltert hat. Hier konnte man auch die Verschiedenen Bohnen- und Teesorten begutachten.

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Alles sah sehr familiär und friedlich aus. Ich muss gestehen, ich habe vorher noch nie von Luwak oder Katzenkaffee gehört und dachte tatsächlich, dass sei eine kleine Besondere Art, welche es vielleicht sogar nur hier gab. Dass es einen immer größer werden Markt dazu gab, war mir zu meiner eigenen innerlichen Entschuldigung nicht bekannt.

Anschließend gab es dann noch eine kleine Verkostungsreihe mit verschiedensten Kaffee- und Teesorten. Kaffee mit Ginseng, original Bali Kaffee, Inwer Kaffee, Lemongrass Tee oder Ingwer Tee. Verschiedene Kakaos waren auch dabei.

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Wenn man wollte konnte man auch den Luwak Kaffee probieren. Ein Täschen kostete aber 50000 Rupia ( ungefähr 3,60 Euro ). Damit nicht ein falscher Eindruck entsteht, es war kein Zwang oder Druck in Richtung „Ihr müsst den Luwak Kaffee probieren“ oder „Luwak um allen Preis“. Es ging mehr um das generelle testen von Kaffee und Tee. Natürlich war klar, dass man nachher auch möglichst etwas kaufen sollte. Ich fand das ganze auch nicht verwerflich oder in anderer Art anstössig. Es war schön gemacht und ich muss sagen, einige Sorten Tee und auch Kaffee schmeckten wirklich gut.

Harald und ich haben uns dann auch entschieden, eine Tasse Luwak Kaffee zu probieren. Wenn schon dann denn schon. Natürlich waren wir auch neugierig, wie schmeckt „Katzenscheiße-Kaffee“.

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Er wurde in einer interessanten Konstruktion von „Kaffeemaschine“ produziert.

 

Die Antwort wie er schmeckte:

Er schmeckt richtig gut. Im Vergleich zu den Kaffees die ich zu Hause trinke, war er wirklich top. Stark wie ein Espresso, allerdings ohne jegliche Bitterness. Einfach gut ( ich trinke meinen Kaffee übrigens gerne Schwarz und ohne Zucker)

Nach der Verkostung ging es wieder zurück. Natürlich durch den Shop 🙂 Natürlich haben auch wir ein bischen was gekauft. Tee und Kaffee. Ich hab dann auch ein kleines Päckchen Luwak Kaffee gekauft. Einfach um ihn zuhause nochmals zu probieren.

Die kleine Verkostungstour war alles in allem ein nette Sache. Alles sah auch sehr nett und einladend aus. Was mir ein schlechtes Gewissen macht, ist die Unwissenheit wie man mit den Tieren tatsächlich umgeht.

Da auch dieses vielleicht garnicht so kleine Unternehmen, den Luwak Kaffee über das Internet vertreibt, handelt es sich garnicht um so kleine Mengen. Kommt der Luwak Kaffee also tatsächlich von Tieren in der freien Wildbahn? Ich weiß es nicht, kann aber auch nicht sagen, dass im Hintergrund nicht doch in enge Käfige gesteckte Tiere leben müssen. Dann noch vorwiegend mit der Kaffeebohne gefüttert, einzig um eine besondere Bohne auszuscheissen, die wir (in dem Falle ich ) dann teuer kaufen. Denn der Luwak Kaffee gilt als der teuerste Kaffee der Welt.

Deswegen werde ich künftig auch definitiv keinen solchen Kaffee kaufen. Denn so gut kann nichts in der Welt schmecken, dass ein Tier dafür gequält werden muss.

Für interessierte wie der Kaffee hergestellt wird und ein paar Hintergründe, findet hier ein Video vom Morgenmagazin.

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