Der Vatikan in Rom

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Der Vatikan – Staat der Priester

Er ist der kleinste Staat der Welt. Nur Männer regieren ihn. Seine Bürger zahlen keine Steuern. Mitten in Rom gelegen ist er zugleich für mehr als eine Milliarde Katholiken das Zentrum des Glaubens: der Vatikan. Obwohl der Zwergstaat nur 44 Hektar groß ist, übt er durch sein Oberhaupt, den Papst großen politischen Einfluss in der Welt aus. Im Jahr 1929 wurde der Vatikanstaat auf dem römischen Monte Vaticano eigenständiges Staatsgebiet. Der Vatikan besitzt eine eigene Staatsbürgerschaft, eine eigene Bank, er prägt Münzen und gibt Briefmarken heraus und seine Autos haben vatikanische Nummernschilder. ( Auszug aus planet-wissen.de )

Von den 842 Menschen, die im Jahr 2014 im Vatikan lebten, hatten 572 die vatikanische Staatsbürgerschaft, die jedoch immer nur auf Zeit und an eine Funktion gebunden verliehen wird. Sie ersetzt daher nie eine andere Staatsbürgerschaft. Die Staatsbürgerschaft der Vatikanstadt besitzen alle im Vatikan oder in Rom wohnhaften Kardinäle, alle Diplomaten des Heiligen Stuhls sowie auf Antrag alle anderen im Vatikan wohnhaften und in Dienst stehenden Personen. Mit 100 Prozent hat die Vatikanstadt den höchsten Katholikenanteil und die höchste Alphabetisierungsrate der Welt. ( Auszug aus Wikipedia )

Klick hier ins Bild und Du hast einen Rundumblick vom Petersplatz:

Vatikan Petersplatz Selfie Petra und Oliver

Petersplatz in Rom

Vatikan Petersplatz

Warten auf Einlass: Petersplatz in Rom

Petersdom

Sankt Peter im Vatikan in Rom, im deutschsprachigen Raum meist Petersdom genannt (auch Basilika St. Peter; Petersbasilika, Vatikanische Basilika oder Templum Vaticanum), ist die größte der Papstbasiliken in Rom und eine der größten und bedeutendsten Kirchen der Welt. Sie wird als zentraler Ort mit dem Papsttum in Verbindung gebracht, ist aber nicht die Kathedrale des Bistums Rom; dies ist die Lateranbasilika. Ihre volle Bezeichnung lautet Basilica Papale di San Pietro in Vaticano, lateinisch: Basilica Sancti Petri in Vaticano. Der Petersdom ist das Zentrum des unabhängigen Staats der Vatikanstadt und eine der sieben Pilgerkirchen in der Stadt.

Den Vorgängerbau, auch Alt-St. Peter genannt, ließ Konstantin der Große um 324 als Grabeskirche über dem vermuteten Grab des Apostels Simon Petrus errichten, dem sie geweiht ist. Diese und der Petersdom waren seit Mitte des 5. Jahrhunderts die Patriarchalbasilika des Patriarchen (seit 1204: des Lateinischen Patriarchen) von Konstantinopel. Der Titel einer Patriarchalbasilika, den St. Peter auch nach der Auflösung des Lateinischen (Titular-)Patriarchats im Jahr 1964 weiterführte, wurde 2006, als Papst Benedikt XVI. den Titel eines Patriarchen des Abendlandes (oder des Westens) niederlegte, durch den einer Papstbasilika ersetzt.

Der Petersdom fasst 20.000 Menschen und ist mit einer überbauten Fläche von 15.160 m² eines der größten Kirchengebäude der Welt. (Auszug aus Wikipedia)

Klick hier in die einzelnen Bilder und Du hast einen Rundumblikc vom inneren des Petersdom.

Vatikan Petersdom Vorhalle

Vatikan Petersdom Vorhalle

Vatikan Petersdom-Vom Eingang aus nach vorne 5

Petersdom- Blick vom Eingang aus nach vorne

Vatikan Petersdom Seitenflügel-8

Petersdom Seitenflügel

Petersdom mit Hauptblick auf die Kuppel von Michelangelo

Petersdom Hauptblick auf die Kuppel von Michelangelo

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Petersdom seitlicher Flügel

In der Mitte des Petersdom

In der Mitte des Petersdom

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vatikan Panorama

Hier geht es zur Bildergalerie vom Vatikan

Hier folgen einige nähere Hinweise zu Details im Vatikan.

Die Kuppel

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Die doppelschalige Kuppel der Basilika St. Peter ist das größte freitragende Ziegelbauwerk der Welt. Sie hat einen Durchmesser von 42,34 m (86 cm weniger als das Pantheon, ist aber mit 43,20 m höher) und wird von vier fünfeckigen Pfeilern mit einer großen Diagonale von je 24 m getragen. Im inneren Kuppelfries steht in zwei Meter hohen Buchstaben der nur im Matthäus-Evangelium (Mt 16,18 EU) überlieferte Auftrag Jesu an den Jünger Petrus: Tu es Petrus et super hanc petram aedificabo ecclesiam meam et tibi dabo claves regni caelorum (Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und Dir werde ich die Schlüssel zum Himmelreich geben.). Die Laterne über der Kuppel ist auf über 510 Stufen zu erreichen, die mit einem Lift zur Dachterrasse abgekürzt werden können (nur noch 320 Stufen). Sie bietet einen hervorragenden Panoramablick auf den vatikanischen Hügel, den Petersplatz und das umgebende Rom. Der Weg zwischen den beiden Kuppelschalen verdeutlicht die statische Konstruktion, ein Blick ins Kuppelinnere enttarnt die Täuschungen der Perspektive vom Kirchenboden aus. ( Auszug aus Wikipedia )

Römische Pieta von Michelangelo

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Michelangelos Pietà ist aus einem einzigen Block weißen Carrara-Marmors gefertigt, der kaum Einschlüsse aufweist. Es ist besonders feinkörniger Marmor vom Typ Statuario. Die Oberfläche ist stark poliert und erscheint glänzend. Die Abmessungen der Statue betragen: Höhe: 174 cm; Breite: 195 cm; Tiefe: 69 cm. Die Masse der Statue beträgt etwa 2600 Kilogramm. Eine Röntgen-Analyse der Pietà im Zuge der Vorbereitungen zu ihrer Verbringung nach New York im Jahr 1964 zeigte keinerlei kritische Schwachstellen im Stein – ein Hinweis darauf, dass Michelangelo den Marmorblock sorgfältig ausgewählt hat. ( Auszug aus Wikipedia )

Papst Grabmäler

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Unter den zahlreichen monumentalen Papstdenkmälern sticht bis heute Berninis Grabmal für Papst Alexander VII. besonders ins Auge. Unter einem marmornen, drapierten Tuch hält ein lebensgroßes Skelett dem betenden Papst das Stundenglas der abgelaufenen Zeit entgegen. Ebenfalls von Bernini ist das Grabmonument Urbans VIII., das sich in der Nische rechts neben der Kathedra Petri befindet. Die Reliquien mehrerer heiliggesprochener Päpste aus dem 20. Jahrhundert befinden sich ebenfalls im Hauptschiff des Petersdoms: Pius X. und Johannes XXIII. ruhen in gläsernen Reliquienschreinen, Johannes Paul II. unter dem St. Sebastians-Altar. (Auszug aus Wikipedia)

Größenvergleich mit anderen Kirchen ( im Marmorfußboden )

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Die Basilika St. Peter gehört zu den größten Sakralbauten der Welt. Sie wird jedoch nicht zwingend immer an erster Stelle genannt, da die Kriterien für die Größe eines Gebäudes je nach Aufzählung und Betrachtungsweise variieren und manchmal von deren überbauter Fläche, ein anderes Mal von der Höhe des Baus oder dessen Volumen abhängig sind. Markierungen im Fußboden des Hauptschiffs weisen für einen Vergleich mit anderen Gotteshäusern, von der Apsis aus gemessen, deren Längenmaße aus, unter anderem St Paul’s Cathedral in London, der Kölner Dom und die Kathedrale von Florenz. (Auszug aus Wikipedia)

Bauwerk Bauzeit Größte Länge
(in Metern)
Größte Breite
(in Metern)
Größte Höhe
(in Metern)
Grundfläche (in m²) Weitere Angaben
Petersdom 1506–1626 211,5 138 132,5 15.160 Kuppeldurchmesser: 42,34 m
Cathedral of Saint John the Divine, New York City (Vereinigte Staaten) 1892–? 183,2 70,7 11.240
Kölner Dom (Deutschland) 1248–1880 144,58 86,05 157,38 7.914
Ulmer Münster (Deutschland) 1377–1890 139,5 59,2 161,5 8.260
Basílica de Nossa Senhora, Aparecida (Brasilien) 1992–? 173 168 100 18.000
Isaakskathedrale, Sankt Petersburg (Russland) 1818–1858 111 97 101,5 10.767 Kuppeldurchmesser: 26 m
Dom des Heiligen Sava, Belgrad (Serbien) 1936–2004 91 91 80 3.500 Kuppeldurchmesser: 35 m
Mezquita Catedral, Córdoba (Spanien) 784 – 1523 179 134 23.000
Hagia Sophia, Konstantinopel/Istanbul (Türkei) 532 – 537 77 71 56 7.560 Kuppeldurchmesser: 33 m
Prophetenmoschee, Medina (Saudi-Arabien) 622 – 1981 300.500
Basilika Notre-Dame de la Paix, Yamoussoukro (Elfenbeinküste) 1985–1988 195 150 158 8.000
Angkor Wat (Kambodscha) 1113–1150 215 1.878 65
Sagrada Família, Barcelona (Spanien) 1882–? 90 60 112
(Geplant: 170)
17.822
St Paul’s Cathedral, London (England) 1675–1708 158 75 111 7.857
Kathedrale von Florenz, Florenz (Italien) 1296–1436 153 38 114 8.300 Kuppeldurchmesser: 45 m

Trevi Brunnen in Rom

Trevi Brunnen

Klick ins Bild um zur Bildergalerie Trevi Brunnen zu gelangen

Die Fontana di Trevi ist der berühmteste Brunnen in Rom. Legendär und bekannt aus Fellinis Film „La Dolce Vita“ in dem die bezaubernde Anita Eckberg und der phantastische Marcello Mastroianni des nachts ein Bad im Trevi Brunnen nehmen.Nach einer Legende bringt es Glück, Münzen über die rechte Schulter in den Trevi Brunnen zu werfen. Wenn man eine einzige Münze wirft, wird man nach Rom zurückkehren. Wirft man zwei Münzen, dann wird man sich in einen Italiener oder eine Italienerin verlieben. Wirft man am Ende noch eine dritte Münze, so wird man seinen Liebsten oder seine Liebste heiraten.(Auszug aus ROM Sehenswürdigkeiten)

Aber was passiert eigentlich mit dem vielen Geld? Etwa 3000 Euro jeden Tag sind es, je nach Saison. 2013, im letzten Jahr vor der großen Restaurierung des berühmten Bauwerks aus dem 18. Jahrhundert, kamen insgesamt 1,2 Millionen Euro zusammen.                    …..Es gab eine Zeit, da gehörte das Geld aus dem Trevi-Brunnen allen.    ……2006 schließlich erließ sie der „La Repubblica“ zufolge einen Beschluss, wonach alles Geld Eigentum der Stadt wird, sobald es im Becken gelandet ist. Gleichzeitig wurde eine Übereinkunft getroffen, dass die gesamte Summe an die römische Caritas fließt, damit diese davon wohltätige Projekte finanzieren kann – eine Lösung, mit bis heute der alle gut leben können.    ……….Im November 2015 wurde der Trevi-Brunnen nach den aufwendigen Restaurierungsarbeiten wiedereröffnet und erstrahlt in neuem Glanz. Ob das viele Geld der Touristen allerdings auch weiterhin für wohltätige Zwecke eingesetzt werden wird, ist fraglich. Wie die Zeitung „La Stampa“ berichtet, will die Stadt die rund eine Million Euro jährlich in Zukunft für sich behalten und die Übereinkunft mit der Caritas nicht erneuern.  (Auszüge aus Travelbook)

Einfach ins Bild klicken und Du kannst einen 360 Grad RundumBlick starten

Rom Trevi Brunnen ganz vorne

Am Trevi Brunnen ganz vorne

Rom Trevi Brunnen Selfie

Blick auf den Trevi Brunnen über die Menschen hinweg

Rom Trevi Brunnen Geldwurf

Geldwurf über die rechte Schulter in den Trevi Brunnen

           

 

Wenn es Dir gefallen hat, dann schreib einfach kurz ins Gästebuch rein 🙂 Danke

Reisebericht Kreuzfahrt – Mittelmeer mit Ibiza auf der Mein Schiff 3

Vom 14.07.2016 bis zum 24.07.2016 haben wir auf der TUI Mein Schiff 3 eine Kreufahrt mitgemacht. Genau gesagt haben wir uns für die Kreuzfahrt – Mittelmeer mit Ibiza entschieden.

Karte Mittelmeer mit Ibiza

1.Tag Anreise und Einchecken

Pünktlich 11:55 Uhr ging es mit der Air Berlin von Nürnberg in Richtung Palma de Mallorca.

Air BerlinVon dort aus wurden wir in TUI eigenen Bussen an den Hafen direkt zur Mein Schiff 3 gebracht.

IMG_3469-2 Ralf,Rita,Petra und Oli
Bevor wir eincheckten, hatten wir uns vorher noch mit unseren Freunden Rita und Ralf verabredet und die kamen auch wie versprochen an den Hafen ( die beiden mussten auch noch einen elends langen Fußmarsch zur Mein Schiff machen). Es war aber echt nett und nach einem kurzen Smalltalk und ein paar Erinnerungsbilder ging es für uns zum einchecken.

 

 

Klar dass bei über 2000 Passagieren die an einem Tag auf das Schiff einchecken müssen, ein Stau entstehen wird. In Schlangenlinien durften wir uns anstellen. Alles ging aber sehr reibungslos und relativ zügig und flott.
Wir erhielten unsere Bordkarten, Handtuchkarten und mussten unsere Kreditkarten Daten hinterlegen. Damit wird die Bordkarte auch gleichzeitig zur Bezahlkarte. Das heißt an Bord hat man nur die Bordkarte dabei. Damit kann man sich dann ausweisen, hat Zugang in die Kabine oder kann auch Dinge an Bord bezahlen. Zum Beispiel seine Einkäufe in der Shoppingmall oder in den 3 Bezahlrestaurants. Alles geht dann ganz easy. Auch alle Ausflüge werden dann von der Kreditkarte abgezogen. Seine Rechnung kann man zu jederzeit am TV auf dem Zimmer anschauen.

check in IMG_3474-2-Bearbeitet Abschliessend wird man noch abfotografiert damit beim verlassen und betreten des Schiffes immer sichergestellt werden kann, dass kein anderer mit der Karte sich Zutritt verschafft. Und ja, es wurde tatsächlich immer kontrolliert.

 

Noch zwei drei allgemeine Hinweise und dann ging es über den Sicherheitscheck auf das Schiff. Den Sicherheitscheck (ähnlich wie im Flughafen) muss man bei jedem Betreten des Schiffes durchlaufen.

Wir sind gleich auf die Kabine und haben uns häuslich eingerichtet. Selbstverständlich wollten wir auch gleich unsere Neugier stillen. Wie sieht unsere Bleibe für die nächsten 10 Tage aus? Kann man sich da wohlfühlen? Haben wir genügen Platz?

Gleich vorweg: Unsere Kabine war sehr schön und man fühlt sich sofort wohl.

KabineEin Klick hier oder ins Bild und Du kannst einen 360 Grad rundumBlick in der Kabine genießen

Nach einem kurzen Rundgang auf dem Schiff, einem kühlen Radler und alkoholfreien Franziskaner Hefeweizen, abendlichen Buffet am Anckelmannsplatz stand noch eine Pflichtveranstaltung an.

Um 21:15 Uhr fand dann die PflichtsicherheitsSchulung für alle Passagiere statt. Hier erfährt jeder wie er sich im Notfall verhalten soll und vorallem wo der jeweilige Treffpunkt ist.
Das ganze dauerte ca. 30 Minuten und war ein bisschen bla bla, Video anschauen und fertig.

Um da. 22:00 Uhr sind wir dann ausgelaufen. Ein Platz an der Reeling gab es nur ganz hinten und ohne Auslaufmusik ( Lautsprecher kaputt) die gab es nur im vorderen Teil.

Als Auslaufmusik läuft bei jedem Auslaufen das Lied von Unheilig : Große Freiheit

Erster Eindruck:
Schiff toll, Kabinen toll, Essen gut, Auswahl gross, Personal freundlich.
Viele Leute, hoher Geräuschpegel

2.Tag - Seetag

Am zweiten Tag stand der erste Seetag an. Wir nahmen Kurs von Mallorca nach Ajaccio in Korsika.

Dennoch, um 5:30 Uhr war für mich die Nacht vorbei. Gut geschlafen und ausgeruht hab ich dann das Schiff erkundet. So konnte meine Petra auch noch ein bisschen weiter schlummern. Ich war bis 7:30 Uhr unterwegs und es richtig ruhig und angenehm. Kaum Leute unterwegs und man kann super relaxed Fotos machen. Theater, Klanghaus, Grösse Freihet, Diamant und und und.

 

8:15 Uhr haben wir dann im Atlantik Classic in aller Ruhe gefrühstückt.

Atlantik Classic

Um diese Zeit bekommt man locker in allen Restaurants noch einen Platz. Ab 8:30 – 9:00 wird es voller und da heisst es einen freien Platz suchen und finden.

Im Bild sieht man unten das Atlantik Classic ( unten ) Oben ist links das Atlantik mediteran und rechts das Atlantik Eurasia. Beides sind Bedienrestaurants.

 

Frühstück gibt es auch noch im Anckelsmannplatz, Gosch Fischrestaurant, Bei Tag und Nacht und auch an der Aussenalster. Es findet sich also sicher ein Plätzchen.

Tag und Nacht BistroWer seine Ruhe haben möchte kann auch im Tag und Nacht Bistro frühstücken. Dort gibt es zwar nur eine kleinere Auswahl aber immer noch reichlich Auswahl. Eigentlich gibt es alles was man zu einem guten Frühstück braucht und man hat tatsächlich Ruhe.

Das Tag und Nacht bietet auch sonst rundum die Uhr immer einen guten Snack (in Wahrheit immer ganze Menüs 🙂 ). Von Currywurst, Schnitzel, Salate bis Pasta und Pizza. Wem das nicht reicht, der kann sich auch noch seinen Burger frisch bruzzeln lassen.

Der zweite Tag war ein reiner Seetag. Bis zum Nachmittag hatten wir auch noch 70 Km/h Wind und zwei bis drei Meter hohe Wellen. Dass war ausreichend und der ein oder andere hatte dann doch einen flauen Magen und war ein bisschen grün im Gesicht. Unerwartet hatte es auch die ansonsten absolut robuste und seetaugliche Petra leicht erwischt.

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Den ganzen Tag auf dem Schiff herum-gammeln oder wie es auf neudeutsch heisst:

„Chillen“

 

Am Nachmittag dann ertönte das Schiffshorn. Eine einsame Rettungsboje trieb auf dem Meer umher. Um zu prüfen ob tatsächlich jemand in Not geraten ist, hat der Kapitän das Schiff gewendet. Da sah man auch erst mal wie lange es dauert den riesigen Kahn kam zu drehen.

Rettungskapseln

Die RettungsKapsel war Gott sei dank leer und sie hat sich wohl bei dem Wind von einem anderen Schiff losgerissen.

Der Rest der Reise verlief an dem Tag ruhig. Nachmittags wurde die See sich wieder ruhiger und das schwanken war kaum noch spürbar.

 

Abendessen gab es diesmal erst um 21:00 ins Anckelmannsplatz dem Buffetrestaurant ( Petra und ich musste unser Buch zu Ende lesen, deswegen die Verspätung. Aber auch um 21 Uhr bekommt man noch genügend zu essen.)  Ach ja, das Eis zum Abschluss ist ein muss. Schmeckt einfach super. Der Anckelmannsplatz ist ziemlich „umtriebig“ und „laut“. Es ist auch vom Feeling einfacher als die Atlantikrestaurants. Essenstechnisch aber vollkommen in Ordnung.

          Anckelmannsplatz           Anckelmannsplatz 2

3.Tag Ajaccio / Korsika

Ajaccio

Um 7:30 Uhr haben wir in Korsika direkt im Hafen von Ajaccio angelegt.
Unglaublich wie unspektakulär es von Bord aus wirkt, wenn das riesige Schiff hier andockt. Mit einer Präzision und Ruhe. Der Riesen Dampfer fährt Millimeter genau.

In Ajaccio haben wir keinen Ausflug gebucht und wollten auf eigene Faust ein wenig durch die Gegend schlendern. Dies war auch eine gute Entscheidung.

 

Nach dem Frühstück sind Petra und ich, direkt rein nach Ajaccio.

Geburtshaus NapoleonEin bisschen am Meer entlang, zum Geburtshaus von Napoleon und dann noch ein wenig in den kleinen Gassen herum marschiert. An der Strandpromenade ging es wieder zurück .

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Wir haben ein paar schöne Eindrücke von Ajaccio erhalten und viele tolle Bilder machen können.

AjaccioUm zur Bildergalerie zu gelangen, entweder hier oder direkt ins Bild klicken.

Nach über 4 Stunden Stadt- und Strandbummel sind wir wieder zurück auf’s Schiff. Da war eine Abkühlung im 1,50 m tiefen und relativ kalten Pool richtig erfrischend und danach haben wieder das BootsLeben genossen.

4.Tag Rom

Ein Tag in Rom

Für Rom haben wir im Vorfeld bei TUI den Ausflug gebucht: Ein Tag in Rom

Fazit vorweg: Den Ausflug kann man empfehlen. Er hat uns sehr gefallen und alles was wir sehen wollten haben wir gesehen. Würden wir nochmals vor der Entscheidung stehen, würden wir diesen Ausflug wieder buchen.

Besonders beeindruckend war der Besuch im Vatikan.

 

Früh morgens um 7:25 Uhr war schon Treffpunkt im Theater.
Die Gäste wurden in Gruppen eingeteilt und erst im Theater verteilt. Dann ging es in Gruppen aufgeteilt zu den Bussen.

Klar war von vornherein dass an diesem Tag hunderte von Menschen nach Rom wollten. Es war eine Armada an Bussen vor dem Schiff aufgestellt.
Doch alles ging ganz gut geregelt zu und wir waren schnell im Bus Nummer 6.
Dort bekamen wir dann als Aufpasserin die Georgia aus Italien mit. Georgia war die die immer aufgepasst hat dass keiner verloren ging. Dazu haben wir noch einen italienischen Fremdenführer bekommen.

Mit dem Bus ging es ca. 1,5 Std. nach Rom und wir durften verschiedene Highlights besichtigen.

Eines muss klar sein, man kann wirklich nur einen kurzen Einblick in die Highlights von Rom bekommen.

Kolosseum

Ein Klick ins Bild und Du gelangst in die Bildergalerie Kolosseum

Das Kolosseum (antiker Name: Amphitheatrum Novum oder Amphitheatrum Flavium, italienisch: Colosseo) ist das größte der im antiken Rom erbauten Amphitheater, der größte geschlossene Bau der römischen Antike und weiterhin das größte je gebaute Amphitheater der Welt. Zwischen 72 und 80 n. Chr. errichtet, diente das Kolosseum als Austragungsort zumeist höchst grausamer und brutaler Veranstaltungen, die von Mitgliedern des Kaiserhauses zur Unterhaltung und Belustigung der freien Bewohner Roms und des römischen Reichs bei kostenlosem Eintritt ausgerichtet wurden. Heute ist die Ruine des Bauwerks eines der Wahrzeichen der Stadt und zugleich ein Zeugnis für die hochstehende Baukunst der Römer in der Antike. (Auszug aus Wikipedia)                   

Hier kannst du Das Kolloseum im rundum Blick genießen

Pantheon

Ein Klick ins Bild und Du gelangst in die Bildergalerie vom Pantheon

Das Pantheon ist von allen antiken Monumenten in Rom wohl das besterhaltene und wohl auch eines der eindrucksvollsten: Bis heute hat das Pantheon die größte nicht verstärkte Zementkuppel der Welt.

Der erste Bau des Pantheon geht auf Marcus Vipsanius Agrippa, den Schwiegersohn des Augustus, zurück und wurde in den Jahren 27-25 v. Chr. im Rahmen einer Neugestaltung des ganzen Viertels erbaut. (Auszüge aus Roma Antiqua)

Hier kannst Du Das Pantelon im rundum Blick genießen

 

Trevi Brunnen

Ein Klick ins Bild und Du gelangst in die Bildergalerie vom Trevi Brunnen

Der Trevi-Brunnen, italienisch Fontana di Trevi, ist der populärste und mit rund 26 Meter Höhe und rund 50 Meter Breite größte Brunnen Roms und einer der bekanntesten Brunnen der Welt.Er wurde 1732 bis 1762 nach einem Entwurf von Nicola Salvi im spätbarocken, im Übergang zum klassizistischen Stil, im Anschluss an den Palazzo Poli erbaut. Er ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Roms. (Auszug aus Wikipedia)

Hier kannst Du noch einen rundum Blick genießen Ganz vorne am Trevi Brunnen

 

 

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Einfach ins Bild klicken und Du gelangst in die Bildergalerie vom Vatikan

Der Staat Vatikanstadt (amtliche Langform in Deutschland und der Schweiz) oder Staat der Vatikanstadt (amtliche Langform in Österreich), kurz auch Vatikan, Vatikanstadt oder Vatikanstaat genannt, ist der kleinste allgemein anerkannte Staat der Welt. Der Stadtstaat ist eine Enklave in Italien innerhalb des Stadtgebiets von Rom, hat eine Fläche von 0,44 Quadratkilometern und ist mit rund 840 Einwohnern auch der Staat mit den wenigsten Einwohnern. (Auszug aus Wikipedia)

Hier kannst Du noch einen rundum Blick vom Petersdom mit Blick  auf die Kuppel von Michelangelo

 

 

Spanische TreppeDie Spanische Treppe wurde ab 1723 erbaut. Sie geht zurück auf die städtebaulichen Ambitionen des Papstes Innozenz XIII. Vor dem Bau der Treppe wurde der wild bewachsene Abhang, der von der Kirche Santa Trinità dei Monti zur Piazza di Spagna hinabführte, als unpassender Abschluss des inzwischen bebauten Stadtgebietes empfunden. Die Piazza di Spagna bezog ihre Bedeutung vor allem von der spanischen Botschaft beim Heiligen Stuhl, die hier ihren Sitz hat. Der Platz vor der spanischen Botschaft war spanisches Hoheitsgebiet, und jeder Ausländer, der sich dort ohne Genehmigung aufhielt, konnte zum Dienst in der spanischen Armee verpflichtet werden. (Auszug aus Wikipedia)

Ein Tag in Rom, das sind schon riesige Mengen an Eindrücken und Erlebnissen gewesen. Um Rom näher kennen zu lernen, braucht man Zeit. Uns wurde aber klar, Rom ist eine weitere Reise wert.

Warnhinweis: In Rom muss man auf seine Sachen aufpassen !!! Unsere Begleitung die Georgia war nicht nur zum Spass dabei, sie ha auch auf uns aufgepasst. Wir mussten unten in der Busgarage vom Vatikan warten.Wir waren auf dem Weg zum Bus, da standen in der Halle zwei jüngere Damen. Eigentlich unauffällig und man sah ihnen die kriminelle Ader definitiv nicht an.
Kaum in der Halle rief Georgia rief jedem beim betreten der Halle zu: Achtung auf die Wertsachen und Achtung vor den zwei Damen.

Die haben es doch dann auch tatsächlich bei einer Dame probiert. Eine der Diebinnen hatte schon die Jacke über die Handtasche der Dame gelegt und wollte klauen, doch die Freundin handelte schnell und schlug der Diebin kräftig auf die Arme, so dass diese gleich das weite suchte, ohne Beute. Im Nachhinein dachten wir uns, dass hätten wir auch erkennen können. Wer läuft den schon bei 30 Grad mit einem Wollpulli über den Arm durch die Gegend. Fakt ist,ohne Gorgia hätten wir es nicht gemerkt.

 

Trevi BrunnenUm zur Bildergalerie Rom zu gelangen, einfach hier oder ins Bild klicken.

Nach dem schönen aber auch anstrengenden Tag in Rom, ging es mit dem Bus zum Schiff und dort erstmal an die TUI Bar und was alkoholfreies trinken.

Alles in allem war es ein toller Tag und wir haben die Buchung nicht bereut. Absolut zu empfehlen.

5.Tag La Spezia ( incl. Cinque Terre )

cinque Terre

Für La Spezia haben wir im Vorfeld bei TUI den Ausflug gebucht:

Ein herrliches Fleckchen Erde – die Cinque Terre

Fazit vorweg: Den Ausflug kann man auch empfehlen. Er hat uns sehr gefallen. Toll allein ist schon die Bootsfahrt und dann noch in den kleinen engen und verwinkelten Gassen zu spazieren. Würden wir nochmals vor der Entscheidung stehen, würden wir diesen Ausflug wieder buchen.

Besonders beeindruckend waren die kleinen Gassen und das Panorama vor jedem Dorf..

 

Heute ging es erst um 8:15 Uhr los und auch nur 5 Stunden.

Ziel: Chinque Terre- die fünf Dörfer- einem Unesco Weltkulturerbe

http://www.5terre.de/cinque-terre.html

_MG_3169Wir sind direkt vom Hafen auf ein kleineres Boot, welches uns 1,5 Stunden an der Küste Zu den Chinque Terre gebracht hat. Wir hatten einen Platz am oberen Deck auf der rechten Seite. Das erwies sich als super, da auf der rechten Seite die Küste ist und ich Doo tolle Bilder machen könnte.Wir konnten alle fünf Dörfer schön vom Boot aus sehen und fotografieren. Zwei Dörfer haben wir dann für jeweils eine Stunde erkunden.

Hier ein kleines Rundumbild von der Schiffstour

 

Das erste kleinere Dorf war super schön. Lauter enge Gassen und eine schöne Bucht. Die schmalen und hohen Häuser sehen unglaublich aus. Angeblich sind die weite kleine Türme gebaut ( Schmal und hoch) zum Schutz. Ähnlich einer Mauer.

_MG_3310   _MG_3391_2_3_4_5Insgesamt eine schöne Tour die man durchaus empfehlen kann. Interessant ist auch zu beobachten, wie trotz des touristischen Troubels die Anwohner ein unbeschwertes Leben leben. Die Bewohner liegen am kleinen Strand und umher rennen hunderte Touristen.

 

Hier noch ein paar kleine Eindrücke in einem Rundumbild:

In den Gassen von Vernazza 1              Im Hafen von Vernazza                 Über den Dächern von Monterosso

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Einfach hier ins Bild klicken und Du gelangst zur Bildergalerie von La Spezia und der Cinque Terre

 

6.Tag Monaco

Monaco und Monte Carlo

Für Monaco haben wir im Vorfeld bei TUI den Ausflug gebucht: Monaco und Monte Carlo

Fazit vorweg: Den Ausflug kann man einmal machen. Er hat uns gefallen würden wir nochmals vor der Entscheidung stehen, würden wir diesen Ausflug wieder buchen. Wenn man sich allerdings im Vorfeld ein bisschen informiert und mit Reiseführer ausstattet, kann man die Region Monaco / Monte Carlo auch selber zu Fuss machen. Mit dem Bus hat man halt eine Panoramafahrt gemacht und auch die Grenzen zu Frankreich deutlich gemacht bekommen. Also, Ersttäter: Ausflug ja. Wiederholungstäter: Aus eigene Faust. Monaco wollten wir mittags erkunden. Gebucht haben wir die Tour Monaco und Monte Carlo.

Morgens war ausruhen und auf der liege rum flacken angesagt.

Leider habe ich die Hafen Einfahrt verpennt., Denn der Anblick ist sensationell. Wer hir die Kabine auf der rechten Seite hat, der ist der King. Wir waren leider links. Allein das Panorama bei der Einfahrt wäre es wert künftig eine Kabine rechts zu nehmen. Geil war natürlich vor der Kulisse Monaco im Liegestuhl zu liegen und den Anblick zu genießen. Die Häuser türmen sich auf und unten liegen die yachten wartend auf die Besitzer.

Die Tour durch Monaco und Monte Carlo war auch toll.
Erst eine Panorama Fahrt im Bus und dann zwei stops mit 1/2 und 1 Stunde Freigang. Casino, der Palast, die Kirche, Teile der Rennstrecke Formel eins Vorallem die Löws Kurve. Besonders beeindruckend war entlang der Formel 1 Rennstrecke zu laufen und oben am Casino.

Die Löws Kurve

Die Löws Kurve

Hinunter Richtung Tunnel

Hinunter Richtung Tunnel

Pole Position

Die PolePosition

PolePosition in der Startaufstellung

PolePosition in der Startaufstellung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch der Ausflug hat sich gelohnt und Monaco war wahrlich ein Highlight, allein schon wegen dem Anblick in Hafen. Es gab sicherlich nicht soviele einzelne Highlights wie zum Beispiel in Rom. Aber der Flair der von Monaco ausgeht ist unbeschreiblich und faszinierend.

Um zur Bildergalerie von Monaco zu gelangen, einfach ins Bild klicken

Um zur Bildergalerie von Monaco zu gelangen, einfach ins Bild klicken

Was besonderes hat sich unser Kapitän für die Ausfahrt aufgehoben. Er hat die Erlaubnis eingeholt einen U Turn zu machen. Er meinte er wolle den Gästen mit Kabine auf der linken Seite einen gefallen tun, damit sie auch die Kulisse Monaco ein mal von der Kabine sehen können. Denn die sahen den ganzen Tag nur auf das offene Meer.
Er drehte das Schiff am Anfang des Hafen in 360 Grad. Cool

Da ging es mit 10 Knoten oder 18 Std/km nach La Seyne / Toulon.

7. Tag La Seine / Toulon ( incl. Marseille )

Marseille

Für La Seyne / Toulon  haben wir im Vorfeld bei TUI den Ausflug gebucht: Marseilles Höhepunkte

Fazit vorweg: Den Ausflug würden wir nicht mehr machen. Er war ok, allerdings hat man fast 3 Stunden Busfahrt ohne groß etwas zu sehen. Ansonsten war es auch mehr ein Gehetze und richtig Zeit etwas anzuschauen war nicht. Besonders in der Basilica Notre Dame war sehr sehr wenig Zeit.

Besonders beeindruckend war der Blick von der Basilika hinuter auf Marseilles.

Marseilles von oben

Einfach ins Bild klicken und Du gelangst in die Bildergalerie von Marseille

8.Tag Seetag / abends in Barcelona

abendliches Barcelona

Für abends in Barcelon haben wir im Vorfeld bei TUI den Ausflug gebucht:

abendliches Barcelona

Fazit vorweg: Der Ausflug war ok, wir würden ihn aber nicht mehr buchen, sondern abends Barcelona selber erkunden. Toll natürlich abends vom Berg über die Wasserspiele zu schauen. Leider war die Zeit dafür zu kurz. Würden wir nochmals vor der Entscheidung stehen, würden wir diesen Ausflug nicht wieder buchen. Einmal reicht.

Besonders beeindruckend waren der Blick von oben auf die magischen Brunnen. Wir haben sie vom Montjuic aus angeschaut und einen abendlichen Blick über Barcelona genossen. Direkt an den Brunnen muss es aber noch gigantischer sein.

Barcelona Magische Brunnen

Ein Klick ins Bild und Du gelangst in das Bilderalbum Barcelonas Magische Brunnen

Der Magische Brunnen von Montjuïc

Die Uraufführung des magischen Brunnens von Montjuïcs war am 19. Mai, 1929 während der großen Universal-Ausstellung. Der Architekt Carles Buigas reichte seine Pläne ein Jahr vor der Ausstellung ein, und viele glaubten, daß das Projekt zu ehrgeizig war um durchgeführt, geschweige denn rechtzeitig abgeschlossen zu werden.Über 3000 Arbeiter wurden angestellt, um an dem Projekt zu arbeiten und nach weniger als 1 Jahr war der magische Brunnen geboren.Der magische Brunnen ist eine eindrucksvolle Vorführung von Farbe, Licht, Bewegung, Musik und Wasserakrobatik – wenn Sie alle diese Elemente im richtigen Maße miteinander mischen, ist das Resultat wirklich magisch! Den magischen Brunnen dürfen Sie nicht versäumen, wenn Sie nach Barcelona kommen, er ist wirklich sehr empfehlenswert. (Auszug aus barcelona tourist guide)

Einfach ins Bild klicken und Du gelangst direkt ins Bilderalbum von Barcelona

Einfach ins Bild klicken und Du gelangst direkt ins Bilderalbum von Barcelona

Hinweis: Da der nächste Tag, ganz im Zeichen von Gaudi stand, kommen hier die Bilder von Barcelona auch vom Tag.

La Rambla

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La Rambla

Die berühmte Flaniermeile Barcelonas. Die Rambla, für sie wird oft auch der Plural „Las Ramblas“ verwendet, ist eines der Wahrzeichen von Barcelona, welche diese Metropole so einzigartig macht. Die etwa 1,3 Kilometer lange Straße – in der Mitte eine Fußgängerzone – reicht vom Plaça Catalunya, wohl der zentralste Verkehrsknotenpunkt in Barcelona, bis zum Hafen. Den Abschluss bildet die weithin sichtbare Kolumbus-Säule. Danach führt die Rambla del Mar als Verlängerung der historischen Ramblas bis zum Maremagnum, einem Einkaufszentrum im Hafen. (Auszug aus barcelona.de)

 

Markthalle La Rambla

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Mercat de la Boqueria

Die bei den Touristen bekannteste und beliebteste Markthalle von Barcelona

Wer einmal in Barcelona war, der ist auch über Las Ramblas gegangen. Kommt man aus der Richtung Plaça Catalunya und geht runter zum alten Hafen sieht man nach ca. 500 Metern auf der rechten Seite das schmiedeeiserne Eingangstor dieser weltberühmten Markthalle. Gehe doch einmal hinein und lass Dich überraschen von dem, was Du dort alles finden kannst. (Auszug aus Mein Barcelona.com)

 

9.Tag Barcelona

Gaudis MeisterwerkeBarcelona war für uns wichtig die Meisterwerke von Antonio Gaudi zu sehen. Allem voran natürlich die Sagrada Familia. Selten hat mich ein Kirche so fasziniert, wie die Sagrada Familia von Gaudi. Ansonsten haben wir intensiv den Park Güell angeschaut und waren zum Schluss noch längere Zeit im Casa Batllo. Mittags haben wir noch eine kleine Tour ( wegen Regen verkürzt) in der Innenstadt gemacht und sind die La Ramla, die berühmte Einkaufsstaße von Barcelona entlang geschlendert. Hier hat uns die Markthalle imponiert und die muss man gesehen haben.

Alles war wirklich interessant und man kann diesen Ausflug nur empfehlen. Sicherlich war der Preis relativ hoch, wobei hier halt auch die Eintrittsgelder für den Park Güell, Sagrada Familia und auch Casa Battlo.

Casa Batllo

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Casa Batllo

(1904-1906)
Das Apartmenthaus Casa Batllo ist baulich ein Glanzstück Barcelonas. Dabei handelte es sich nicht um einen Neubau sondern einen Umbau eines Gebäudes, dass 1877 errichtet wurde. Auf der Fassade wird die Legende des Heiligen Georg, Schutzheiliger von Barcelona und Katalonien wieder gegeben. Georg, der Drachentöter, und so gleicht das Dach der Casa Batlló einem Drachenrücken. Das Casa Batllo war eine Auftragsarbeit für den Industriellen Josep Battló. Für die damaligen Verhältnisse war das Casa Batlló mit seinem drachenähnlichen Dach ein kühner und revolutionärer Bau. (Auszug aus Antoni Gaudis Werke)

 

 

 

 

Sagrada Familia

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Sagrada Familia

1882 wird mit dem Bau bzw. der Planung der Kirche begonnen, Antoni Gaudi übernimmt 1883 die Bauleitung der Sagrada Familia bis zu seinem Tod im Jahre 1926. Ab 1914 widmet sich Gaudi ganz dem Bau, weltliche Projekte nimmt er nicht mehr an. Die Kirche ist bei seinem Tod noch längst nicht fertig, 2010 solle die Weihung der Kirche erfolgen, die Fertigstellung erhofft man sich für 2026, pünktlich zum 100. Todestag Gaudis. Bei Baubeginn hatte man übrigens gehofft, die Kirche bis 1910 fertig stellen zu können. (Auszug aus Antoni Gaudis Werke)

Hier eine 360 Grad Aufnahme von der Sagrada Famili

 

 

 

Park Güell

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Parc Güell

(1900-1914)
Auch der Park Güell war eine Auftragsarbeit von Eusebi Güell. Der Industrielle war von den englischen Gartenanlagen beeindruckt und wollte eine solche Parkanlage in Barcelona errichten. Antoni Gaudi plante für seinen Freund und Gönner eine fantastische Gartenstadt mit über 60 Villen. Wegen fehlender Geldmittel konnte der Park Güell allerdings nie vollendet werden. 1906 zog Antoni Gaudi in eines der Wohnhäuser in den Park und lebte dort 20 Jahre bis zu seinem Tod. Heute ist hier ein Museum untergebracht. Ausgestellt werden von Antoni Gaudi entworfene Möbelstücke, den der Architekt übernahm auch die Inneneinrichtung für seine           geschaffenen Bauten. Im Park Güell findet sich auch die damals längste Sitzbank der Welt. Heute ist der Park eine der Ruheoasen mitten in der Millionenmetropole Barcelona. (Auszug aus Antoni Gaudis Werke)

 

Casa Mila

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Casa Milà

(1906-1910)
Der letzte weltliche Bau von Antoni Gaudi, bevor er sich ganz der Sagrada Familia widmete und zu gleich sein größes Wohnhausprojekt. Auch das Gebäude liegt im Stadtteil Eixample von Barcelona. Bei dem Bau achtete Antoni Gaudi auf eine durchdachte natürliche Belüftung und machte so Klimaanlagen überflüssig. Dabei plante Antoni Gaudi bereits eine Tiefgarage ein. Außerdem konstruierte der Architekt die Stellwände so, dass sich jede Wohnung individuell verändern lässt. Das Gebäude ist eine Beton-Eisen-Konstruktion, die ohne tragende Wände oder Stützmauern gebaut wurde. Auch auf rechte Winkel verzichtete Gaudi, die Formen sind organisch. Allerdings war das Werk, insbesondere die Fassade so eigenwillig, dass es bald den Spitznamen La Pedrera (Der Steinbruch) erhielt. Was durchaus spöttisch für das ungewöhnliche Gebäude gemeint war. (Auszug aus Antoni Gaudis Werke)

Gaudis Meisterwerke

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10.Tag Ibiza

 

Ibiza

In Ibiza haben wir keine Ausflug gebucht. Ursprunglich waren wir uns garnicht sicher ob wir überhaupt nach Ibiza Stadt reinsollen. Ibiza, wer braucht das schon. Aber wir sind trotzdem ein wenig ins Städtchen rein und es war schön. Ein kleines ruhiges (zumindest am Tag) Hafenstädtchen.

Wir sind 3-4 Stunden rumgelaufen und das war auch gut so.

 

Die Hafenstadt Ibiza ist Hauptstadt und größter Ort der Insel und bietet wirklich etwas für jeden. Das Nachtleben ist legendär, mit erstklassigen Restaurants und einer Riesenauswahl an Bars in der hübschen Altstadt und im angesagten Jachthafen Marina Botafoch. In Eivissa, wie die Stadt auf Katalanisch heißt, befindet sich außerdem der weltberühmte Club Pacha, in dem im Sommer jede Nacht die besten DJs der Welt auflegen. (Auszug aus Ibiza-spotlight.de)

Bitte einfach ins Bild klicken um in die Bildergalerie Ibiza gelangen

11.Tag Abreise und Auschecken

Ja so ist es nun einmal. Auch die schönste Reise geht irgendwann vorüber.

Unsere Koffer mussten wir bis 24 Uhr am Tag vor der Abreise vor die Tür stellen. Dann wurden sie in der Nacht von der Crew nach unten gebracht und standen am nächsten Tag nach Decknummern sortiert vor dem Schiff in der Auscheckhalle.

Die Rechnung konnten wir ja schon auf dem TV jeden Tag einsehen und checken. Am Abend vor der Abreise steckte noch die schriftliche Rechnung an der Tür. Der Betrag wurde dann automatisch von der Kreditkarte abgebucht. Wäre etwas nicht korrekt gewesen hätte man es gleich reklamieren können.

Man erhält noch einen Auscheckbrief am Vortag. Darin steht um welche Uhrzeit man von den Bussen abgeholt und zum Flughafen gebracht wird. Dabei wird nach den verschiedenen Zielflughäfen gestaffelt.

Am Abreisetag muss man nichts mehr machen und auch nichts mehr zum auschecken unterschreiben. Man checkt ein letztes mal mit seiner Bordkarte vom Schiff aus und das war es dann. Die Bordkarte kann man behalten.

Man wird in die Auscheckhalle geleitet. Dort sucht man seinen Koffer und stellt sich in die Warteschlange. Es ging recht zügig und wir wurden in unseren Bus gelotst. Dieser brachte uns direkt zum Flughafen.

Dann ging es wieder mit der Air Berlin zurück nach Nürnberg.

Fazit: Wir hatten eine superschöne Reise. Das Schiff und auch die Ausflüge waren einfach nur klasse und unsere Erwartungen wurden weit übertroffen. Klar ist, es war nicht unsere letzte Kreuzfahrt.

 

 

Wenn es Dir gefallen hat, dann schreib einfach kurz ins Gästebuch rein 🙂 Danke

Die Mein Schiff 3

Die Mein Schiff 3 Juli 2016: Wir ( Petra und Ich ) sind auf der Mein Schiff 3 machen eine kleine Mittelmeer mit Ibiza Kreuzfahrt. Normalerweise sind wir als Taucher gerne auf kleinen und wenig überfüllten Inselchen unterwegs und genießen dort die Ruhe unter und auch über Wasser. Auf so kleinen Inseln wie Onong in Indonesien oder Eriyadu, Velidhu auf den Malediven. Nun haben wir beschlossen eine Städtetour zu machen und da hat sich eine Kreuzfahrt angeboten und wir sind bereit für das Abenteuer. Natürlich liegt es nahe, das Schiff mal etwas genauer anzuschauen und dabei kam mir der Gedanke einen Vergleich anzustellen. Sicherlich ein ungewöhnlicher und unwirklich klingender Vergleich. Hier mal ein kleiner Vergleich mit der Insel Velidhu im Nord Male Atoll: Velidhu vs MeinSchiff3 Das ist schon sehr spektakulär im direkten Vergleich. Die Mein Schiff 3 hat eine Höhe von 20+ Meter. Das heißt, würde ich Mein Schiff 3 vor der Insel Velidhu ankern, dann wäre die Insel nicht mehr zu sehen 🙂

Das Schiff - Die Mein Schiff 3

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Die Mein Schiff 3

Mein Schiff 3

 

Unsere Kabine - Balkon Kabine Nr. 7065

 

Gebucht haben wir die Balkon Kabine der Kategorie E mit der Nummer 7065. Sie befindet sich auf Deck 7 mit Deckname Hanse.

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Die Balkonkabinen sind sehr großzügig bemessen. In der Mitte steht ein Doppelbett, in welchem wir tadellos und gut geschlafen haben. Es hat verhältnismässig viel Stauraum, was heisst zwei Schränke und unter dem Schreibtisch noch 4 Schubfächer. Dazu ein kleines Bad mit Dusche, Waschbecken und WC. Im Zimmer steht noch ein Sofa und draussen natürlich ein geräumiger Balkon mit zwei Stühlen und einem Tisch.

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Als kleines Highlight gibt es auf jedem Zimmer noch eine eigene Nespresso Maschine und zwei Kapseln Kaffee inclusive (jede weitere würde einen Euro kosten) Anfangs haben wir es belächelt, doch nachdem die Tagesausflüge morgens zwischen 7:30 und 8:30 Uhr losgingen, waren wir ganz froh unseren Kaffee in der Kabine machen zu können.

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Jede Kabine hat einen LG Flatscreen TV. Dort bekommt man das gesamte Bordprogramm, die Durchsagen, Sicherheitshinweise. Dann natürlich jegliche Informationen zu den Räumlichkeiten, Geschäften und Restaurants auf den verschiedenen Decks. Zu den Restaurants werden auch die entsprechenden Speisekarten angezeigt, damit man auch jeden Tag das richtige Restaurant für sich auswählen kann.

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Wir waren mit unserem Zimmer sehr zufrieden und wenn die Türen zu sind, hatten wir auch keinerlei Lärm aus anderen Zimmer, was heißt dass die Zimmer gut isoliert sind.

 

 

 

Die Restaurants

 

Es gibt 6 Restaurants und Bistros welche im Premium Paket Inklusive sind.

Atlantik Klassik / Atlantik Mediteran / Atlantik Eurasia, alle drei Bedienrestaurants

unten das Atlantik Klassik Bedienrestaurant

unten das Atlantik Klassik Bedienrestaurant

Im Hauptrestaurant Atlantik kann man in ruhiger Atmosphäre frühstücken oder sich sowohl mittags als auch abends mit einem 5-Gang-Menü verwöhnen zu lassen. Das Frühstück ist sehr reichhaltig von Wurst, Käse, Fisch über Eier in allen Formen, Bratwürste, Obst, Müsli und und und. Das Brot und die verschiedenen Brötchen sind superlecker

unten das Atlantik Klassik, links oben das Atlantik mediteran und rechts oben das Atlantik Eurasia

unten das Atlantik Klassik, links oben das Atlantik mediteran und rechts oben das Atlantik Eurasia

In den beiden anderen Atlantik Restaurants: Atlantik Eurasia und Atlantik Mediteran, bekommt man ebenfalls tolle Menüs.

Der Anckelmannsplatz, das große Buffet-Restaurant

Der Anckelmannsplatz ist ein großes Büfetrestaurant

Der Anckelmannsplatz ist ein großes Buffet-Restaurant

Der Ankelmannsplatz ist ein großes Büfettrestaurant

Der Ankelmannsplatz ist ein großes Buffet-Restaurant

Im Anckelmannsplatz, dem Buffet-Restaurant, kann man internationale Spezialitäten von warm bis kalt genießen oder sich ein WOK-Gericht an der WOK-Station ganz nach eigenem Geschmack frisch zubereiten lassen.

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Man hat zwar alles in allem eine riesige Auswahl an verschiedenen Themen, dennoch waren die Hauptgerichte überschaubar. Was nicht heisst, dass es nichts gab. Sensationell ist zum Abschluss ein Eis. Hier gibt es unzählige Sorten und geschmacklich einfach spitze.

Das Gosch Sylt, ein Teil als Buffet-Restaurant und ein anderer Teil als Bedienrestaurant

Im Gosch Sylt gibt es wie hier den Buffet Bereich oder aber auch einen Bedienbereich

Im Gosch Sylt gibt es wie hier den Buffet Bereich oder aber auch einen Bedienbereich

GOSCH Sylt im Anckelmannsplatz – Buffet-Restaurant . Hier geht es rundum das Thema Fisch. Garnelen, Fischsalat, Krabben als Salat oder einfach auf einem Vollkorntoast. Der Backfisch war ausgesprochen lecker und auch alles andere sah Top aus.

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Im Gosch Sylt Bedienbereich wird einem ein Platz zugewiesen und das Essen in Menüe Form an den Tisch gebracht. Auch hier dreht sich alles rund um das Thema Fisch.

Gosch Sylt

Die Backstube, die Hausbäckerei in der mehrmals täglich gebacken wird

Backstube

Backstube im Anckelmannsplatz – Mein absoluter Favorit: Frisches Bauernbrot mit Mett. Wahnsinn, ständig frisches Brot wie vom Bäcker und dann dazu Sülze, Blutwurst oder Mett. Spitze. Dann kann man sich noch Toast oder Panini machen lassen oder aus den unzähligen Küchlein oder SüßenTeilchen bedienen lassen. Absolut klasse

Tag und Nacht Bistro

Tag und Nacht

Tag und Nacht – Bistro. Hier kann man mittags oder nachts oder oder einfach einen kleinen Snack einnehmen wie: Pizza, Schnitzel, CurryWurst oder sich einen Hamburger, Cheesburger oder sonst noch was machen lassen. Es ist unglaublich was hier alles geboten wird und es lohnt sich schon mal hier einen Snack zu nehmen.

Dazu gibt es noch 3 Bezahl-Restaurants

  • Das Richards – Feines Essen. Zum Gaumen-Verwöhnen. Menü in 6 Gängen oder à la carte, begleitet von exzellenten Weinen.
  • Feinste Grillspezialitäten von verschiedenen Fleischsorten, wie Chianina-Rind oder Iberico-Schwein, bis hin zu Meeresfrüchten im Surf & Turf – Steakhouse.
  • Im Hanami – Japanische Küche trifft hochmodernes Design auf gehobene japanische Köstlichkeiten. Einzigartige Sushi-Kreationen oder Shabu-Shabu, ein japanisches Fisch- oder Fleischfondue. wir haben es getestet und es was wirklich super.
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