Auf dieser Seite findet ihr jede Menge Informationen zu verschiedenen Fischen. Wenn ihr auf die jeweiligen Bildchen klickt, kommt ihr direkt in die jeweilige Bildergalerie.

Anglerfische - frog fish

Die Familie der Angler- oder Fühlerfische (Antennariidae) umfasst gegenwärtig 49[1] bisher beschriebene Arten meist relativ kleiner und gut getarnter, plumper Knochenfische aus der Ordnung der Armflosser (Lophiiformes). Im Gegensatz zu den verwandten Tiefsee-Anglerfischen (Ceratioidei) leben Anglerfische im flachen Wasser tropischer und subtropischer Meere. Sie sind schuppenlos und zeigen als typisches Merkmal eine aus dem ersten Hartstrahl der Rückenflosse gebildete „Angel“ (Illicium) mit anhängendem Köder (Esca).

Auszug aus Wikipedia

2 moalboal 182

Bildergalerie: Einfach ins Bild klicken

 

Annemonenfische - Clownfish

Anemonenfische (Amphiprion) − nach den beiden bekanntesten Arten häufig auch Clownfische genannt − sind eine in den Korallenriffen des tropischen Indopazifik vorkommende Gattung der Riffbarsche (Pomacentridae), die in enger Symbiose mit Seeanemonen lebt. Dabei leben die einzelnen Arten nur mit bestimmten Arten von Symbioseanemonen zusammen. Die Symbioseanemonen bieten den Anemonenfischen, die alle schlechte Schwimmer sind, Schutz vor Raubfischen. Auch die Anemonenfische schützen ihre Symbiosepartner vor Fressfeinden, z. B. Falterfische. Annahmen, die Fische würden ihre Partner füttern, konnten nicht bestätigt werden, dagegen werden Symbioseanemonen, deren Fischpartner weggefangen wurden, bald von Falter- oder Feilenfischen gefressen.

Philippinnen April 2015-Negros-161

Bildergalerie: Einfach ins Bild klicken

Fledermausfische - bad fish

Fledermausfische (Platax) sind im Indopazifik und im Roten Meer beheimatet. Die Jungtiere halten sich vorzugsweise in der Nähe von Riffen auf. Ausgewachsene Fledermausfische sind hingegen auch im offenen Meer anzutreffen.

Sie haben einen flachen Körper, ein kleines Maul mit kleinen, borstenähnlichen Zähnen und kleine Schuppen. Charakteristisch sind für sie dunkel gefärbte senkrechte Bänder über Augen und Seitenflossen. Die Jungtiere unterscheiden sich von den Alttieren durch ihre imposant ausgezogenen Bauch-, Rücken- und Afterflossen.

Auszug aus Wikipedia

Eriyadu Sep12-caribean Reef 103

Bildergalerie: Einfach ins Bild klicken

Krokodilsfische

Die Plattköpfe oder Krokodilsfische (Platycephalidae) leben küstennah in tropischen Breiten des Indopazifik. Eine Art (Solitas gruveli) lebt im östlichen Atlantik, an der afrikanischen Küste, drei Arten sind durch den Suezkanal in das Mittelmeer eingewandert (Lessepssche Migration). Die Fische bevorzugen kontinentale Küsten und halten sich oft auch in Lagunen von Korallenriffen und in Flussmündungen auf.

Die Tiere werden zwischen 17 Zentimeter und 1,10 Meter lang. Sie haben zwei deutlich getrennte Rückenflossen. Die Stachelstrahlen der ersten Rückenflosse haben keine Giftdrüsen, wie sie z.B. die Skorpionsfische besitzen.

Auf Geröllböden sind sie wegen ihrer fleckigen, meist bräunlichen oder grauen Zeichnung gut getarnt, in Sandböden graben sie sich durch Rüttelbewegungen des Körpers ein, bis nur noch die Augen und das Maul herausschauen. Nähert sich ein unvorsichtiger Fisch, so wird er durch Aufreißen des großen Mauls eingesogen. Fische die in größerem Abstand, bis zu einem Meter über dem Krokodilsfischen schwimmen werden geschnappt, indem die Krokodilsfische plötzlich senkrecht emporschnellen. Neben Fischen werden auch Krebstiere, kleine Kopffüßer und Borstenwürmer verzehrt.                                 (Auszug aus Wikipedia)

Krokodisfisch

Bildergalerie: Einfach ins Bild klicken

Kugelfische

Zu den Kugelfischen gehören fast 190 Arten. Ihre Körperlänge variiert zwischen 2 Zentimetern beim Zwerg- oder Erbsenkugelfisch (Carinotetraodon travancoricus) und 120 Zentimetern beim Riesenkugelfisch (Arothron stellatus).

Die Körperform von Kugelfischen weicht stark von der typischen Fischgestalt ab, er hat eine rundliche, gedrungene Gestalt, Kopf und Augen sind stark ausgebildet.

Hauptbestandteil des Giftes der Kugelfische ist Tetrodotoxin (TTX), das sich besonders in Haut, Leber und Eierstöcken des Fisches befindet, aber nicht im Muskelfleisch.Dieses Nervengift ist eines der stärksten bekannten, nicht proteinartigen Gifte: Die letale Dosis beträgt nur etwa 10 µg/kg Körpergewicht. Es wirkt nur auf die Körpernerven, nicht auf das Gehirn − die Opfer werden vollständig gelähmt und können sich weder bewegen noch sprechen, bleiben aber bei Bewusstsein.

(Auszüge aus Wikipedia)

Kugelfisch

Zur Bildergalerie: Einfach ins Bild klicken

Translate »
%d Bloggern gefällt das: